#GLÜCKLICHMACHER #22 – ein Liebesbrief an Christine Westermann!

#KOFFERGESCHICHTEN #13… AUS AMSTERDAM… meine Empfehlungen für einen schönen Tag vor Ort!

Als ich im vergangenen Jahr den Führerschein bestand, freute ich mich auf laute Musik im Auto. Ich mag das sehr. Hören und Mitsingen und ich falle niemandem damit auf den Wecker (zumindest, wenn ich alleine unterwegs bin).

Bis zu diesem Zeitpunkt konnte ich mit Podcasts nichts wirklich was anfangen. Mir fehlte einfach die Zeit oder besser gesagt die Ruhe dafür.

Aber nun fahre ich Auto und ich liebe es lange Strecken nur mit mir und diversen Podcasts zu verbringen. Das ist ein bisschen so, als würde man ein Buch lesen. Mit Hörbüchern kann ich übrigens gar nichts anfangen, dabei schlafe ich ein.

Auf meiner heute fast 7-Stündigen Fahrt nach Hornbach habe ich den Podcast mit Matze Hielscher und Christine Westermann gehört und bin restlos begeistert. Ich habe laut gelacht, ich habe unglaublich viele Parallelen entdeckt und bin voller Inspiration aus diesem Gespräch ausgestiegen.

Zimmer frei habe ich nur selten gesehen und eigentlich habe ich gar keinen richtigen Bezug zu Christine Westermann, aber sie hat mich mitten ins Herz getroffen, mit dem was sie sagte… so unglaublich aufgeräumt und ehrlich sich selbst gegenüber und voller Wertschätzung auch ggü. ihrem Interviewpartner Matze Hielscher.

Christine Westermann ist 71 Jahre alt und so voller Leben und immer noch vollgepackt mit dem Drang nach persönlicher Entwicklung. Man ist eben niemals im wirklich fertig oder?

Sie hat mir das Thema Achtsamkeit näher gebracht, obwohl es doch mittlerweile fast ein bisschen abgedroschen ist.


Was mich daran so glücklich macht?


Es war so unerwartet. Ich bin ohne Erwartungshaltung in diesem Podcast gelandet und für mich war es bisher mein absolutes Highlight und eine Bereicherung für den ungefilterten Blick auf die eigene Persönlichkeit.

Direkt auf Platz 2 steht – für mich – das Gespräch mit Luke Mockridge. Auch er ging, absolut überraschend für mich, sehr offen mit seiner eigenen Zerrissenheit um.

Ich bin ein ganz großer Fan von Menschen, die sich selbst so klar sehen können und verstanden haben, dass die grundlegende Arbeit immer bei einem selbst beginnt. Das schützt weder vorm Scheitern, noch davor verletzt zu werden oder selbst jemanden zu verletzen… aber man kann dann irgendwann, wie Christine Westermann, im Moment leben und begreifen, dass es in Wirklichkeit auch nur darum geht.

Sie beschreibt auch sehr schön, wann sie nicht wirklich sie selbst war. Und das kennen wir doch alle nur zu gut oder?

Ich möchte nicht zu viel vorgreifen. Hört euch den Podcast an. Unabhängig von meiner Begeisterung für Christine Westermann, stellt Matze Hielscher einfach unglaublich gute Fragen, die einen selber zum Nachdenken anregen.

Viel Spaß dabei!


Eure Andrea

1 Kommentar

  1. Jule
    5. Oktober 2020 / 15:41

    Danke für den Tipp! Ich hab ihn erst zur Hälfte gehört und finde „die Westermann“ wahnsinnig inspirierend!
    Deinen Blog und die Entwicklung, die du damit mit der Welt teilst übrigens auch! Herzlichen Dank dafür! 🙂

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