Was eine Uhr mit dem Cost per Wear Wert zu tun haben könnte?

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Vor einiger Zeit habe ich einen Beitrag geschrieben, aus einem Gefühl heraus… ich wünschte/wünsche mir von allem ein bisschen mehr weniger.

Das ist ein frommer Wunsch, dem ich selber nicht immer ganz gerecht werden kann. Nämlich spätestens dann, wenn doch das 10. Paar Sneaker im Schuhschrank landet und ich mich eigentlich darüber ärgere. Es geht dabei gar nicht so sehr ums Geld, auch wenn das sicher eine übergeordnete Rolle spielt. Vielmehr geht es mir um diese vielen Dinge, die man nie aufträgt.

Ich bin sehr viel besser geworden. Achtsamer beim Kauf von Dingen. Einfach, weil mir manchmal die Luft zum Atmen fehlt und von allem viel zu viel da ist.

Meine Freundin Denise hat vor ein paar Monaten einen Artikel geschrieben, der mir im Gedächtnis haften geblieben ist. Es geht um den CPW Wert (Cost Per Wear) und dieser Wert sagt folgendes aus:


Cost per Wear = Gesamtkosten eines Kleidungsstücks / Geschätzte Häufigkeit des Tragens


Im Freundeskreis diskutieren wir sehr häufig darüber. Weil wir alle anfällig sind für Schnäppchen und Co.

Es war günstig?

Na dann rein damit in die Tasche und recht häufiger auch einfach rein in den Schrank, einmal tragen und fertig.

Es gelingt mir nicht immer, aber ich kaufe sehr bewusst und überlegt. Spontankäufe sind zur Seltenheit geworden. Sie kommen vor, nur eben wirklich sehr selten.


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Mittlerweile glaube ich fest daran, dass materielle Güter, die man sehr bewusst und überlegt kauft, völlig anders wertgeschätzt werden. Es fällt viel schwerer sich davon zu trennen oder sie einfach auszutauschen. Eine tolle Designertasche ersetzt man nicht gedankenlos, genausowenig eine Designerlampe oder einen Designerstuhl.

Im besten Fall hat man sich Ewigkeiten Gedanken über die Anschaffung gemacht und auf die Dauer gerechnet (CPW Wert), war es lange nicht so teuer, wie irgendein günstiger Spontankauf, der schnell irgendwo in der Ecke landet oder einem hübscheren Ersatz zum Opfer fällt.


Zeitloser Klassiker am Arm – die Rolex


Keine Ahnung wann sich diese Ambitionen bei mir entwickelt haben, aber ich liebe Klassiker. Und nein, ich besitze keine Rolex und ich bin auch Lichtjahre davon entfernt je eine dieser Uhren mein eigen nennen zu dürfen. Tatsächlich trage ich nicht mal gern Uhren und ich kaufe auch keine. Es exisitiert ein, bereits in die Jahre gekommenes, Smartwatchmodell in meinem Schrank und mehr nicht.

Aber hätte ich eine Rolex, würde ich sie tragen.


Was eine Uhr mit dem Cost per Wear Wert zu tun haben könnte?


Mir gefallen die schlichten Modelle, wie z.B. das Rolex Datejust Modell von Chrono24.

Umso schlichter, umso schöner. Unaufdringlich sollte sie sein und nur meiner eigenen Wertschätzung mir selbst gegenüber gelten. Kein Protzen oder Prahlen, sondern ein Geschenk an mich/sich selbst.

Natürlich gibt es auch Rolex Modelle, die mich optisch… sagen wir mal… verwirren, aber die Welt des individuellen Geschmacks ist nun mal eine riesengroße Spielwiese und auch zu viel BlingBling hat sicher eine Daseinsberechtigung.

Im Übrigen ist Chrono24 ein Onlinemarktplatz für Luxusuhren. Wer sich ein bisschen auskennt, findet hier das ein oder andere Schnäppchen oder auch Vintage Modell oder auch Modelle, die sich im Laufe der Jahre preislich enorm gesteigert haben.



Das soll, wie immer, keine Bewertung von individuellem Kaufverhalten sein. Jeder nach seiner Fasson und natürlich dem Volumen des eigenen Geldbeutels. Ich denke nur, dass es sich manchmal lohnt zu warten und das es viel befriedigender ist, sich am Ende auch genau das zu gönnen, was einem schon lange auf der Seele brennt und vielleicht einen absoluten Herzenswunsch darstellt. Ob das eine Rolex sein muss, sei dahingestellt.


Eure Andrea

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