Mit Frühlingslaune dem Sommer entgegen…

Mit Frühlingslaune dem Sommer entgegen…

Pünktlich zum Frühlingsanfang verziehen sich die Regenwolken vom Himmel und kaum ein paar Tage später sprießt es nur so auf den vielen Grünflächen in der Stadt. Schon jetzt stehen die Wiesen voller Krokusse, die Parks werden von Tag zu Tag grüner und bald stehen auch die Kirschbäume am Grassi-Museum wieder in voller Blüte und verbreiten Frühlingslaune.

Ich liebe den Frühling, wie keine andere Jahreszeit und hole die Übergangsjacken meistens schon optimistisch ein paar Wochen zu früh aus dem Keller. Selbst wenn ich dann erstmal noch ein paar Wochen im Layering-Look aus dem Haus gehen muss, gibt es für mich nichts schöneres, als die Winterjacke gegen einen dünneren Wollmantel oder Trenchcoat tauschen zu können. Schließlich ist es unser Outfit, das uns morgens schon vor dem ersten Blick aus dem Fenster Frühlingslaune zaubert!

 

 

Frühlingslust zaubern – so gehts:

 

Wenn das Wetter beim Frühlingsanfang mal nicht mitspielen möchte oder die Frühlingslaune einfach nicht so richtig einziehen will, ist es höchste Zeit, nachzuhelfen. Mit diesen fünf Tipps sollte es aber auf jeden Fall funktionieren!

 

  1. Wieder gemeinsam spazieren gehen. Gemeinsame Spaziergänge, zum Beispiel zu einem unserer fünf Lieblingsorte in Leipzig, machen bei jedem Wetter gute Laune. Egal ob es regnet, stürmt oder die Sonne in voller Pracht erstrahlt. Wichtig ist nur die richtige Kleidung. Die müden Beine wieder aus dem Winterschlaf zu holen und dabei viel frische Luft aufzunehmen, ist das beste Rezept für neue Energie und Lust auf wärmere Tage.
  2. Den Frühling auf den Tisch bringen. Fruchtige Desserts, selbstgebackenes Brot und leckere Gerichte mit viel frischem Gemüse lassen das Herz höher schlagen und machen dank ihrer gesunden Inhaltsstoffe so richtig gute Laune. Vor allem am Wochenende, wenn wir Zeit haben, lieben wir es, gemeinsam zu kochen. Damit dienen Mahlzeiten nicht nur zur reinen Nahrungsaufnahme, sondern werden zu einem kleinen qualitativem Miteinander.
  3. Freiheit für die Füße. Nichts gehört zum Frühling wie das Gefühl von Freiheit, wenn die Wintergarderobe weggepackt wird. Das gilt auch fürs Schuhwerk! Gefütterte, warme Winterstiefel sind ein Segen bei Minusgraden, haben aber in meiner Frühlingsgarderobe nichts mehr zu suchen. Ein neues Paar Sneaker, Ankle Boots oder Halbschuhe in frischen Farben gibt auch den Füßen Lust auf die wärmeren Jahreszeiten und verleiht echte Frühlingsgefühle.
  4. Farbe ins Zuhause bringen. Die ersten Frühlingsboten der Natur bringen nicht nur Farbe und Frische ins Stadtbild, auch drinnen machen sie richtig gute Laune. Am besten eignen sich dafür ein paar Forsythienzweige, die gleich im März und April geschnitten werden können, um dann in einer schönen langen Vase Licht ins Haus zu bringen. Wichtig ist, dass die Zweige stets genug frisches Wasser haben. Aber Vorsicht bei tobenden Kindern und Haustieren: Die ausladenden Zweige lassen sich im Trubel zu gern mit umreißen, also besser einen sicheren Ort finden, an dem die farbenfrohen Frühlingsboten optimal zur Geltung kommen.
  5. Das Fahrrad aus dem Keller holen. Bei Minusgraden und vereisten Wegen oder grauen, verregneten Wintertagen bringt das Radfahren wenig Freude (da lasse selbst ich es stehen). Spätestens im März/April ist es aber wieder höchste Zeit, die Räder aus dem Keller zu holen, nach der Winterpause einmal durchzuchecken und dann wieder alle kürzeren und längeren Wege mit dem geliebten Drahtesel zu erledigen. Das geht häufig nicht nur schneller, als mit den Öffentlichen, sondern hält gleichzeitig fit!

 

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Ich wünsche Euch einen ganz fabelhaften Frühling.

 

Eure Andrea

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