Warum ich aufgegeben habe, loslassen konnte und wie sich der größte Wunsch meines Lebens erfüllt hat! (Anzeige)

Warum ich aufgegeben habe, loslassen konnte und wie sich der größte Wunsch meines Lebens erfüllt hat! (Anzeige)

Da wäre eine große Stadt. Man ist den ganzen Tag unter Menschen. Alles ist irgendwie purer Stress. Man diskutiert mit Kollegen, geht vielleicht zum Lunch oder Dinner. Alles ist ständig laut.

Und dann? Kommt man nach Hause. Man öffnet die Tür. Man schließt die Tür…und dann atmet man ganz tief durch und auf einmal ist da nur noch

 

Einsamkeit

 

Niemand, der einen erwartet. Niemand, der einem Liebe entgegenbringt. Niemand, der dich braucht.

Aus ganz persönlicher Sicht, ist es für mich absolut nachvollziehbar, dass Menschen das Bedürfnis haben diese Lücke zu füllen. In Zeiten, in denen es immer mehr Singles gibt, wird es allerdings immer schwieriger diese Lücke mit einem Partner zu füllen. Klingt verrückt und traurig, ist aber leider ne Tatsache.

Und wenn sich diese Lücke nicht mit einem Menschen füllen lässt, denkt man vielleicht über ein Haustier nach…oder das Schicksal schlägt zu, wie bei Evelyn aus China, die einen Pudel aufnimmt, der ihrer Freundin zugelaufen ist. Evelyn lässt den weißen Pudel in ihr Leben und nennt ihn Doudou. Sie hat gelesen, dass der Kontakt zu Tieren sich positiv auf den Krankheitsverlauf von Demenz auswirkt. Ihre Mutter ist demenzkrank.

Doudou wird zum Familienmitglied und sorgt in der Einsamkeit der Stadt für Freundschaft und Aufmunterung und auch für den Weg in den Park und Doudou ist ein Licht im Schatten der Demenz. Evelyns Mutter freut sich immer wieder über den kleinen Hund, der mit seiner unbefangenen Art für ein kleines Stück Freude sorgt. Die ganze Geschichte findet Ihr übrigens im Onlinemagazin der Bayer AG!

 

Kinderwunsch: Warum ich aufgegeben habe, loslassen konnte und wie sich der größte Wunsch meines Lebens erfüllt hat!Geschichte von Evelyn und Doudou - Partner auf vier Pfoten Bayer!

 

Aufgeben, loslassen….wenn Träume sich erfüllen!

 

Ich habe schon oft über Bommel geschrieben. Weil Bommel einfach ein großer Teil meines Lebens ist und er speziell im letzten Jahr erneut eine große Rolle gespielt hat. Denn letztendlich habe ich mich nach meiner Trennung einfach nie einsam gefühlt. Ich war zwar oft alleine, aber definitiv nie einsam. Es ist so, wie Evelyn es beschreibt. Ich muss vor die Tür, ich lerne automatisch andere Hundebesitzer kennen und man wird einfach so oft, so nett angesprochen, weil so viele Menschen Hunde einfach super finden.

Die Wenigsten von Euch wissen jedoch, dass bis vor einem Jahr 2 Hunde unseren Haushalt bereichert haben.

Im Januar 2001 war ich die glücklichste Schwangere auf diesem Planeten und im März 2001 war ich eine Frau, die auf einen Monitor blickte, auf dem kein Herzschlag mehr zu sehen war. Was folgte, war ein Alptraum. Wir heirateten 2002, mein Mann wurde schwer krank, lag lange im Koma und an ein Baby war nicht zu denken. Ich wurde einfach nicht mehr schwanger.

 

2003 gab ich auf.

 

Ich wollte keine Hormonbehandlung und ich wollte nicht, dass sich unser Leben nur nach diesem einen Wunsch ausrichtet. Es war so schwer, die Mädels im Freundeskreis mit ihren dicken Bäuchen zu sehen und immer nur Geburtsgeschenke für die anderen zu kaufen. Es gab Momente, da bin ich bei H&M in der Babyabteilung in Tränen ausgebrochen.

Mit dem Abschied vom Kinderwunsch zog Emmi bei uns ein. Eine 8 Wochen alte Yorkshire Hündin. Sie war mein ein und alles. Ich kann nicht über sie schreiben ohne zu weinen. Sie war so verdammt klein und trotzdem total taff und überhaupt nicht zimperlich. Und sie war ne Prinzessin. Und vor allem gab sie meinem Leben wieder einen Sinn.

Ich schaltete ab. Von diesem Kinderwunsch.

 

Kinderwunsch: Warum ich aufgegeben habe, loslassen konnte und wie sich der größte Wunsch meines Lebens erfüllt hat!Geschichte von Evelyn und Doudou - Partner auf vier Pfoten Bayer!

 

Ostern 2004 holten wir unsere Hochzeitsreise nach und flogen nach Florida. Im Dezember 2004 erblickte Luca das Licht der Welt.

Ich muss schwer schlucken, wenn ich meine eigenen Zeilen lese. Dieser klitzekleine Hund hat dafür gesorgt, dass ich meinen eigenen Schmerz vergessen konnte. Ich konnte loslassen und nachdem ich das konnte, wurde ich schwanger.

2013 gesellte sich Bommel dazu. Im Übrigen auch in einer schweren Zeit. Wir waren erst nicht sicher, ob Bommel und Emmi sich vertragen würden, aber die beiden waren ein Herz und eine Seele. Emmi hatte u.a. Angst vorm Auto fahren, aber wenn Bommel dabei war, konnte sie sich ruhig hinlegen und angekuschelt an ihn seelenruhig schlafen.

Letztes Jahr hat sie noch abgewartet bis ich nach Leipzig ging und ich glaube, sie hat sehr unter den Veränderungen gelitten, auch unter der Trennung von Bommel. Sie ist einfach umgefallen.

Ich hab 2 Nächte durchgeweint. Es war, wie ein endgültiger Abschied von einem sehr wichtigen Lebensabschnitt. Die Trennung, der Umzug und dann der Tod von Emmi. Es hatte alles so was endgültiges.

 

Kinderwunsch: Warum ich aufgegeben habe, loslassen konnte und wie sich der größte Wunsch meines Lebens erfüllt hat!Geschichte von Evelyn und Doudou - Partner auf vier Pfoten Bayer!

 

Für mich ist ein Hund an keiner Stelle eine Belastung. Mich stört nicht mal die Tatsache, dass ich im 3. Stock wohne. Ganz im Gegenteil…denn so habe ich die Bewegung, die ich brauche und frische Luft! Auch ein Haustier ist Freundschaft und für mich ist Bommel ein ganz besonderer Freund und Emmi war eine ganz besondere Freundin. Ein Haustier ist aber auch Verpflichtung. Man plant Reisen anders, muss vielleicht zum Hundefriseur, da wären noch die Kosten für den Tierarzt und die regelmäßige Pflege um möglichen Parasiten vorzubeugen. Aber all das ist nichts im Vergleich für das, was man bekommt….uneingeschränkte Liebe und vorbehaltlose Freundschaft.

Euch geht es ganz ähnlich? Ihr kennt solche Geschichten? Auf der Homepage der Bayer AG könnt Ihr noch viel mehr interessante Dinge zu diesem Thema im Onlinemagazin nachlesen. Den Weg zum Onlinemagazin von Bayer findet Ihr übrigens hier.

 

 

Genießt Euer Leben!

 

Eure Schnimpeline

 

Liebevolle Werbung: Dieser wunderbare Beitrag ist in Kooperation mit der Bayer AG entstanden!

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7 Kommentare

  1. Ilka :-)
    24. Juli 2017 / 7:14

    Mir kullern gerade die Tränchen, denn ich muss an meinen Herzkater Gucci denken, der nicht mal ein Jahr alt wurde… Fuck Cancer!
    Fühl Dich umarmt!
    LG Ilka 🙂

    • 24. Juli 2017 / 7:17

      Liebe Ilka, ich kann das sehr sehr gut verstehen….ich drück Dich. LG Andrea

  2. Katrin
    24. Juli 2017 / 10:45

    Wie immer wunderschön und tränenreich geschrieben liebe Andrea. Ohne Taschentuch geht da gar nichts.
    Denn sowohl den Verlust deiner kleinen süßen Emmi wie auch den Verlust eines ungeborenen Wunders kann ich leider nachvollziehen.
    Mittlerweile haben wir auch wieder einen Hund nur das mit dem Baby klappt leider einfach nicht. Und ich wünsche mir nichts sehnlicher als endlich Mama zu sein.
    Es freut mich das sich bei dir alles so gewendet hat und du 2 so tolle Männer an deiner Seite hast die dich niemals einsam lassen werden.
    LG Katrin

  3. Anja
    24. Juli 2017 / 20:24

    Liebe Andrea, ich weiß gar nicht so richtig was ich schreiben soll. Es macht mich total traurig, was du in den letzten Jahren so durchmachen musstest. Das ist ja kaum zu verkraften. Und wenn man heute sieht, was du für eine Frohnatur bist, ziehe ich den Hut vor dir. Den Bommel muss man einfach gern haben. Diese große braunen Schokoklickeraugen können einen doch nur gut tun. Ich würde auch so gern einen Hund haben, aber mein Mann und ich sind berufstätig und der Hund wäre wahrscheinlich zu lang allein. Trotzdem verwerfe ich diesen Wunsch nicht. Denn wie du es schreibst, es ist ein Freund der dich bedingungslos und frei von Vorurteilen liebt. Ein toller Artikel DANKE Liebe Grüße Anja

    • 25. Juli 2017 / 22:07

      Liebe Anja, im Grunde sind das Erinnerungen und was zählt ist tatsächlich das HIER UND JETZT und im HIER UND JETZT geht es mir gut und ich bin dankbar darüber, dass ich mir meine Frohnatur bewahren konnte. Ich verstehe Eure Bedenken bezüglich der Hundehaltung. Das muss tatsächlich gut überlegt sein, wenn man nur wenig Zeit hat. Die Hundepension, auf die wir hin und wieder zurückgreifen, fungiert auch als Hundekindergarten. Das finde ich richtig toll, dass es so Menschen ermöglicht wird einen Hund zu halten….Viele liebe Grüße, Andrea

  4. 21. September 2017 / 16:33

    Die Geschichte erinnert mich an ein Zitat von Heinz Rühmann: Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht.

    Ich kriege solche und viele andere Geschichten in meinem Hundesalon regelmäßig zu hören. Man erkennt dann immer wieder wieviel Liebe uns der Hund gibt.

    Schön Andreas das du eine solch tolle Erfahrung gemacht hast.

    Liebe Grüße Marleen

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