und auch schon kapiert.de?

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Heute widme ich mich mal wieder einem emotionalen Thema für Eltern und Kinder. Wenn man seine Kinder auf die Schule schickt, dann ergeben sich spannende Erkenntnisse. Vor allem aber, dass nichts so sein muss, wie bei einem selbst. Während mir ganz viele Dinge einfach in den Schoß gefallen sind, trotz meiner Faulheit…so kann das bei meinem Sohn schon ganz anders sein. Da kann es hin und wieder zu Denkmomenten kommen, in denen man sich über eventuelle Hilfestellungen informiert, wie z.B. dieses Lernportal hier.

 

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Ihr Sohn schöpft sein Potential nicht aus…bekomme ich immer wieder mal zu hören….

Schule…pffff…

Kaum zu glauben, aber wahr…es sind tatsächlich schon einige Schuljahre rum. Das ist der absolute Wahnsinn. Hab ich nicht erst vor kurzem das ganze Internet nach der schönsten Schultüte der Welt abgegrast. Hab ich nicht erst vor kurzem jeden einzelnen Stift beschriftet (damit sie am Ende doch verschwinden)? Die Zeit ist gerannt und Luca? Luca ist eben Luca und ich lasse ihn auch Luca sein.

Ich hatte das große Glück mit Eltern aufzuwachsen, die keine Strenge haben walten lassen bezüglich der Schule. Gut…vielleicht war das auch nicht notwendig, weil es ganz gut funktioniert hat. Ich weiß es nicht wirklich. Ich weiß nur eins…Druck ist echt kontraproduktiv. Vor allem bei Kindern. Ich merke es doch bei mir selbst….wenn ich richtig unter Druck stehe, dann bin ich der ätzendste Mensch auf der ganzen Welt und kann mich echt selbst nicht ausstehen und ein wirklich gutes Ergebnis kommt am Ende auch nicht dabei raus.

 

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Trotzdem kann ich verstehen, wenn man an seine Grenzen stößt und seinen Kindern natürlich einen vernünftigen Weg ebnen möchte und dazu zählen nun mal gute, schulische Leistungen. Selbst wenn wir als Eltern, Druck raus nehmen möchten, gibt es ja noch viele, andere, zahlreiche Faktoren, die das Lernverhalten unserer Nachzügler beeinflussen können.

 

  • Die Klassen sind zu voll….
  • Lehrermangel….
  • Stundenausfälle….
  • es ist zu laut….
  • es geht einfach zu schnell….

 

Wir sind schon groß und kennen unser Tempo. Bei unseren Kindern müssen wir allerdings sehr genau hinschauen und im Zweifel über Nachhilfe nachdenken. Glücklicherweise gibt es hier ganz viele Möglichkeiten, wie z.B. die Online Lernplattform „kapiert“.

 

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kapiert.de – das Lernportal

In Zeiten, wo die Freizeit immer knapper wird, bin ich persönlich ein Fan der Nutzung von Lernplattformen….Online lernen ist absolut zeitgemäß…ganz egal, ob für Kinder oder Erwachsene.

Kapiert.de bietet als Lernportal eine interessante Lernstruktur für Schüler der 7. bis 10. Klasse. Interessant dabei ist, dass sowohl mit Schulbuch, als auch ohne Schulbuch gelernt werden kann. In dem Onlinesystem sind alle Schulbücher, geordnet nach Bundesland, zu finden.

 

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Richtig gut finde ich, dass man die Wahl hat, welches Ergebnis man erzielen möchte. Will ich die nächste Klassenarbeit mit „sehr gut“ abschließen oder reicht mir auch einfach erstmal nur der Durchschnitt? Wie sehr will ich mich wirklich unter Druck setzen und was trau ich mir eigentlich zu. Erfolgserlebnisse sind wichtig und wenn man bei einem Thema komplett durchhängt, sollte man die Ziele vielleicht nicht in den Himmel hängen, sondern lieber erstmal kleinere Brötchen backen. Bei kapiert.de können sich Eure Kinder langsam nach vorne arbeiten und das Tempo selber bestimmen.

 

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Schlauerweise ist die Lernplattform an der ein oder anderen Stelle, wie ein Onlinegame aufgebaut. Umso mehr man sich anstrengt, umso höher ist das eigene Level. Man kann sich vom Beginner bis zum Checker hocharbeiten und die Belohnung sind letztlich die guten Noten in der Schule. Aus meiner Sicht, macht es sehr viel Spaß sich durch die Aufgaben zu klicken und am Ende ein direktes Lernergebnis vor Augen zu haben.

Auch die Preisstruktur des Angebots kann sich sehen lassen. Je nach Aboform kostet der Zugang zwischen 6,95 Euro und 29,95 Euro monatlich. Der Preis richtet sich nach Laufzeit und wieviele Fächer in Anspruch genommen werden. Wer sich mit dem Thema Nachhilfe schon mal beschäftigt hat, weiß, dass die Preise in der Regel sehr viel höher liegen.

Im Übrigen ist die Lernplattform von kapiert als sicherer Surfraum für Kinder im Rahmen der Initiative „Ein Netz für Kinder“ zertifiziert.

 

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Auf dem Lernportal kapiert.de könnt Ihr, bei Interesse, einen Testzugang einrichten. Hockt Euch mit Euren Kids vor den Rechner und probiert es mal aus. Hier habe ich einen Gutscheincode für Euch: AKQI-V2ME-473S – dieser ist gültig für einen ganzen Testmonat…also genügend Zeit um eine Entscheidung zu treffen.

Bis bald!

 

Eure Schnimpeline

 

*Der Testzugang wurde mir freundlicherweise von kapiert.de zur Verfügung gestellt, dies beeinflußt jedoch weder meine Meinung, noch meine Erfahrung mit dem Produkt.

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3 Kommentare

  1. 16. Juni 2016 / 10:31

    Hallo
    Ich finde es sehr gut, dass du deinem Sohn keinen Druck machst. Ich glaube Druck ruft bei Kindern oft Trotz und Sturheit hervor und sie wollen dann noch weniger lernen oder besser werden.
    Ich bin ein Mitte-90er-Kind. In der Zeit, als ich die Grund und Realschule gemacht habe, waren noch die ganzen alten DDR-Lehrer (ich bin aus Sachsen) im Vorrentenalter aktiv. Und dementsprechend pädagogisch bereichert war auch der Unterricht. Für schlechte Noten bekam man das Gefühl vermittelt, dass man es nicht schaffen werde und für gute Noten wurde einem sonst etwas vorher gesagt…. Mir wurde in der 4. Klasse gesagt, ich werde vielleicht sogar in die Hauptschule gehen. Heute habe ich mein Abitur mit 1,3 in der Tasche – obwohl ich kaum gelernt habe.

    Aber auch mit 3,2 ist nichts verloren. sobald man eine Ausbildung gemacht hat oder studiert hat, schaut keiner mehr auf das zeugnis von damals – man sieht dich an, sieht, was du kannst und was du erreicht hast und entscheidet dann nicht gegen eine top Fachkraft, weil sie vor 10 oder mehr Jahren eine 4 in Mathe hatte…

    Noten sind nur für die Schule wichtig.
    Was man wirklich im Leben braucht, lernt man dort nicht.

    Liebe Grüße > sara

    • 16. Juni 2016 / 21:48

      Liebe Sara, mehr braucht man dazu nicht sagen. Danke für Deinen tollen Kommentar (seh ich übrigens genauso). LG Andrea

  2. 17. Juni 2016 / 13:12

    Gott sei Dank wurde ich auch so aufgezogen wie du. Ich danke meine Eltern heute noch dafür.

    Auch durfte ich schon früh an den PC was um 1999-2000 rum in meinem Alter nicht selbstverständlich war. Das hat mich auch (beruflich) zu dem gemacht, was ich heute bin. Allerdings bin ich recht spät auch auf die Idee gekommen nach meinen Hausaufgaben zu googeln, wenn ich etwas nicht verstanden habe. Ich bin damals nämlich auch fast nie mit dem klar gekommen, wie es im Buch erklärt wurde.

    Deshalb finde ich online lernen wie du zeitgemäß. Aber nicht nur seit dieser Generation 🙂

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