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Bananen-Diät, Refigura oder Kopf in den Sand?

Banandiät, Refigura oder Kopf in den Sand?

Vor ein paar Tagen habe ich bei Facebook von der Bananen-Diät gelesen. Da gibt es eine Frau, die angeblich 50 Bananen am Tag in sich reinstopft (anders kann man das ja eigentlich gar nicht ausdrücken) und auf diesem Weg angeblich ihr Gewicht hält, bzw. super dünn ist. Alleine bei dem Gedanken daran wird mir schon schlecht. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten dem Wunschgewicht ein Stück näher zu kommen und Diätformen gibt es ja bekanntlich viele. Eine davon möchte ich Euch heute vorstellen, nämlich Refigura.

 

Banandiät, Refigura oder Kopf in den Sand?

 

Ich würde mal sagen, meine Figurprobleme gingen so Anfang bis Mitte 20 los. Bis zu diesem Punkt war mir Ernährung ziemlich egal. Ich hab nämlich nur gegessen, wenn ich tatsächlich Hunger hatte und den Rest der Zeit war ich auf den Partys und Tanzflächen dieser Welt zu finden und hab mir die Seele aus dem Leib gedanct. Klamotten, Männer und Partys haben mein Leben bestimmt….nicht das Essen.

Und dann kommt der Punkt, der bei vielen Menschen für mehr Pfunde auf den Hüften sorgt. Man landet in einer festen Beziehung. An dieser Stelle, sehe ich ganz viele von Euch zustimmend nicken!!!

Man geht ständig essen, kocht zusammen…hockt auf’m Sofa vorm Fernseher und hat man sich die ersten Monate noch 10 mal täglich unter der Bettdecke ausgetobt…wird auch das irgendwann „etwas“ weniger. Kalorien werden also nicht mehr genügend verbrannt und man erhält ein kiloreiches Geschenk auf der Waage.

Und DAS nervt!

 

Banandiät, Refigura oder Kopf in den Sand?

 

Refigura als Diätmöglichkeit bzw. Diätunterstützung

 

Diäten erfordern ein hohes Maß an Konsequenz. Die Ernährung sollte im besten Fall komplett umgestellt werden und ein fundiertes Wissen über Lebensmittel ist notwendig. An diesem Punkt kann man schon eine Menge tun.

Trotzdem ist es ganz einfach so, dass die geilsten und leckersten Sachen auch immer die sind, die man gern mal „Kalorienbombe“ nennt. Ich liebe Kalorienbomben. Aber ich brauch das Wort nur sagen und bin 5 Kilo schwerer.

Ich gehöre nämlich zu den Frauen, die wirklich darauf achten müssen, was sie essen um nicht völlig in die Breite zu gehen.

Mittlerweile kann ich an diesem Punkt ziemlich konsequent sein. In der Regel halte ich es so, dass ich mich unter der Woche sehr kalorienarm ernähre, damit ich am Wochenende auch einfach mal sündigen kann. Diese Methode funktioniert ganz gut und so halte ich weitestgehend mein Gewicht.

Für Menschen, denen Konsequenz im Bereich Ernährung schwer fällt, gibt es z.B. Refigura. Bei Refigura handelt es sich um ein natürliches Medizinprodukt, was bei Übergewicht oder der eigenen Gewichtskontrolle helfen soll.

Refigura sorgt für die Verstärkung des Sättigungsgefühls und verringert somit Appetit oder hilft bei möglichen Heißhungerattacken. Zusätzlich wird die Aufnahme von aus der Nahrung stammenden Fetten vermindert.

Empfohlen wird eine Einnahme 3 x täglich ca. 15 Minuten vor jeder Mahlzeit. Es ist darauf zu achten, das dass Pulver in mindestens 250 ml Wasser aufgelöst wird.

 

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Ich habe Refigura selber ausprobiert. Die Flüssigkeit lässt sich wirklich gut trinken und schmeckt auch ganz angenehm. In den ersten beiden Tagen ist bei mir ein echtes Völlegefühl entstanden, dem man entgegenwirken kann, indem man genug Flüssigkeit in Form von Wasser oder Tee aufnimmt.

Es ist trotzdem ein Trugschluss zu glauben, dass ein Diät unterstützendes Mittel, wie Refigura eine komplette Änderung im Essverhalten ersetzt. Die Änderung beginnt vor allem im Kopf. D.h. Ihr müsst einfach auch auf die Ernährung achten. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Dafür gibt es ein paar „grobe“ Faustregeln:

 

  1. Verzichtet weitestgehend auf Weizenmehlprodukte!
  2. Viel grünes Gemüse und Salat!
  3. Versucht auf Eure Zuckerzufuhr zu achten. Es gibt so viele andere Möglichkeiten, als reinen Zucker!
  4. Viel weißes Fleisch, viel Fisch!
  5. Zwischendurch mal ein Steak!

 

Banandiät, Refigura oder Kopf in den Sand?

 

Ich halte es quasi mit einer 80 zu 20 Regel. 80 Prozent meiner Zeit halte ich mich an meine eigenen Faustregeln und die restlichen 20 Prozent hau ich einfach mal so richtig rein (egal was). Denn am Ende nützt der ganze Diätkram ja nichts, wenn man gänzlich den Spaß am Essen verliert. Sünde MUSS also auch mal sein und sorgt für das persönliche Seelenheil.

 

Banandiät, Refigura oder Kopf in den Sand?

 

Für alle, denen das einfach zu viel an Verzicht ist oder auch zu viel Umstellung in der Ernährung, kann Refigura die Lösung sein. Ohne Hunger abnehmen ist doch letztlich der Wunsch von uns allen und dieses pflanzliche Mittel soll dafür sorgen, dass Ihr keine Hungerkur einleiten müsst.

Viel Erfolg!

 

Eure Schnimpeline

 

*Liebevolle Werbung: Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit blogfoster entstanden, dies beeinflußt jedoch weder meine Meinung, noch meine Erfahrung mit dem vorgestellten Produkt.

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