SCHOKOGUGELHUPF…saftig, saftiger, am saftigsten….

SCHOKOGUGELHUPF…saftig, saftiger, am saftigsten….

Schokolade macht glücklich! Einfache Rezepte machen glücklich…vor allem mich. Das Internet ist voll mit wunderbaren Tipps und Tricks und trotzdem war es gar nicht so einfach unter Millionen von Rezepten einen Gugelhupf zu finden, der mir in den Kram passt. Schokoladig sollte er sein, dunkel sollte er sein und VOR ALLEM saftig sollte er sein.

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Aus allen Rezepten hab ich mir dann meine eigene „Schnimpelinekreation“ für den Schokogugelhupf zusammengemixt.

Und das braucht Ihr:

200 g Butter
100 g Mascarpone
350 g Mehl
250 g Zartbitterkuvertüre oder Schokolade (Teig)
5 Eier (Gr. M)
200 g Zucker
60 g Kakao (zum backen)
1 Päckchen Backpulver
100 ml Milch
200 g Zartbitterkuvertüre für den Guß
Beeren und Puderzucker zur Deko

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Das müsst Ihr tun:

Die Schokolade stückeln und über einem Wasserbad schmelzen lassen, dann Butter und Milch dazu geben. Eier und Zucker zu einer cremigen Masse verrühren und das „Schokogemisch“ unterheben. Die Schokomasse mit Mehl, Backpulver, Mascarpone und Kakao „vermixen“…..schon ist der Teig fertig.

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Den Teig in eine gefettete Gugelhupfform geben und im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Umluft für ca. 50 Minuten backen. Bitte den Stäbchentest machen; der Kuchen darf innen noch feucht sein, denn dann ist und bleibt er schön saftig. Der Gugelhupf muss für den nächsten Schritt abkühlen.

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Für den Guss die restlichen 200 gramm Kuvertüre über den Wasserbad schmelzen und beliebig über dem abgekühlten Kuchen verteilen. Wer möchte kann dann noch mit Früchten, oder was auch immer einem einfällt, dekorieren.

Mein Tip:

Ich habe eine kleine Gugelhupfform verwendet und hatte noch gut die Hälfte des Teiges übrig. Diesen habe ich in einer kleinen, gefetteten Auflaufform verteilt, ca. 20 Minuten bei 160 Grad Umluft mitgebacken und dann mit Bananenscheiben belegt….am Ende kam das Bananenbrownies sehr nahe.

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Der Schokogugelhupf war super saftig und wir hatten auch 3 Tage nach der Küchenschlacht noch Spaß daran. Ein Gugelhupf ist echt kein Hexenwerk und es gibt so tolle Möglichkeiten „Pimpmykuchen“ daraus zu machen….Früchte, Espresse, Prinzessinnen, Schlümpfe….es ist immer lecker und sieht auch einfach zum reinbeißen aus.

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Danke:

Lieben Dank an Liv Emaille für diese wunderbaren Nostalgietöpfe. Die Gläser sind von TADAA! und die wunderbaren Schüsseln & Co. von Mollegaarden.

Habt einen schönen Sonntag, Eure Schnimpeline

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5 Kommentare

  1. 15. Februar 2015 / 16:38

    Oh mein Gott, das schaut zum reinbeißen aus. Ist bestimmt schon verputzt worden oder?

    • 17. Februar 2015 / 14:31

      oh ja der war ganz schnell weg….beim nächsten Mal lade ich Dich ein. LG

  2. 17. Februar 2015 / 10:22

    Schmackofatz! Das muss ich auch probieren… Jamjam. Aber richtig cool ist das Ganze mit dem tollen Geschirr: Vintage- Charakter mit Omas Spezialitäten neu gepimpt. genialer Einfall mit der Brombeerendeko und umzu…

    • 17. Februar 2015 / 14:31

      Hallihallo und vielen Dank für den netten Kommentar…..ja das ist auch genau mein Ding mit dem Geschirr und so….ich liebe es abgöttisch….LG Andrea

  3. 17. Februar 2015 / 14:32

    ach das ist doch toll…..ich bin wirklich keine Super Bäckerin und habs gern einfach….also….nur Mut!

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