Südafrika #1 oder warum ich die Dame bei der Einreise anschreien wollte! Und 2 Freebies zum Download!

Südafrika #1 oder warum ich die Dame bei der Einreise anschreien wollte! Und 2 Freebies zum Download!

Meine erste Reise nach Südafrika dürfte 21 Jahre her sein. Wie es damals dazu kam und was die große Liebe meines Lebens damit zu tun hatte, habe ich Euch vor kurzem hier erzählt.

Wäre ich damals nicht schon in Südafrika gewesen, hätte ich dieses wunderbare Land vermutlich nie auf dem Reisezettel gehabt. Aus reiner Unwissenheit und sicher auch bepackt mit dem ein oder anderen Vorurteil.

Genauso lange, wie diese erste Reise her ist, schwärme ich davon. Und das nach so langer Zeit. Vermutlich hat mich mein Umfeld schon für völlig irre gehalten, immerhin kann sich ja in gut 20 Jahren einiges verändern. Aber Südafrika war bei mir einfach super präsent. Trotzdem hielt ich es für absolut unwahrscheinlich hier nochmal zu landen. 

Eine Zeit lang fehlt mir der Mut das mit meinem Sohn alleine zu tun und ich war mir nicht ganz sicher, ob sich die Reise eignet, wenn man (so, wie ich) keinen Führerschein hat. Denn eine Reise nach Südafrika lebt, unter anderem, von Trips in die traumhaft schöne Umgebung rund um Kapstadt oder eben einem kompletten Roadtrip entlang der Gardenroute. 

Wie auch bei New York, habe ich mich langsam herangetastet. Und es gab einige Erfahrungsberichte von Reisenden, die ohne eigenen Mietwagen unterwegs waren und – dem Himmel sei Dank – es gibt Uber. Im Übrigen ist Uber für mich die Erfindung des Jahrhunderts (neben Netflix und Musik Streamingdiensten).

Ich hatte es Euch schon erzählt… die Reisen nach New York haben das Tor geöffnet. Für mich war es ungefähr so… “wenn ich das! alleine schaffe, dann schaffe ich auch alles andere“. Also buchte ich vor ein paar Monaten die Flüge nach Kapstadt und eine Ferienwohnung über Booking.com!

Und dann hieß es warten. 2 Wochen vor Abflug stieg die Freude bei mir ins Unermessliche. Ich sang und tanzte Zuhause und weinte vor lauter Vorfreude. Ich klopfte mir selbst auf die Schulter für meinen Mut. 

Montags sollte es losgehen. Also saß ich am Sonntag an meinem Schreibtisch, arbeitete, machte die Steuer, putzte die Wohnung und schmiss nochmal eine Wäsche an. Die Koffer waren gepackt, Reisepässe und Co. lagen bereit. Alles war gut organisiert und ich war total entspannt.

 

Und dann ging es irgendwie los mit diesen komischen Dingen…

 

Ich kam ins Bad und sah das die Waschmaschine stehengeblieben war. Ich drückte auf allen Knöpfen rum und nichts tat sich. Das ist auch so ein Klassiker… Sonntags und dann als Frau allein Zuhause. Die Maschine machte komische Geräusche und ich wollte dann – ganz pragmatisch – nur die Wäsche raus holen, damit sie während unserer Reise nicht schimmelt. Allerdings ließ sich die Maschine nicht öffnen. Es gab nur 2 Möglichkeiten… Maschine aufbrechen oder Ex-Mann anrufen. Für einen kurzen Moment erschien mir “Maschine aufbrechen” als bessere Option, aber ich besann mich wieder und sprang über meinen Schatten. Und er rettete mich. Ich konnte die Wäsche raus holen und das Teil läuft wieder 1A.

Dann kam der Montag. Tag des Abflugs. Ich stand früh auf, setzte mich noch an den Rechner und es ging nichts… ich konnte keine Mails versenden oder empfangen und on top war der Blog down. Also schrieb ich um 06 Uhr morgens meine Media-Agentur an und konzentrierte meine Energie auf andere Dinge, anstatt mich zu ärgern.

Unser Flug sollte von Frankfurt gehen und wir hatten uns bewusst für einen früheren ICE entschieden. Kurz vor knapp ist nicht so mein Ding. Online bekam ich dann eine Meldung, dass ein kompletter Zugteil ausgefallen sei und wir uns faktisch mit allen Zugreisenden für 3,5 Stunden nur auf die Hälfte des ICE’s quetschen müssten.

In Summe bekam ich also langsam ein ungutes Gefühl. Erst die Waschmaschine, dann der Blog, nun der Zug… es fühlte sich so an, als wollte jemand, dass  wir nicht in diesen Flieger steigen… also, als würde uns jemand davon abhalten wollen. Ich fing wirklich an Geister zu sehen.

Natürlich fuhren wir trotzdem zum Bahnhof. Und siehe da… es gab doch einen 2. Zugteil und zwischenzeitlich funktionierte auch mein Blog wieder. Wenn man mal davon absieht, dass Luca im Zug so schlimmes Nasenbluten bekam, dass er sich Schuhe und Hose versaute und mich 3 Stunden lang mit wütenden Blicken bedachte (ungefähr so, als hätte ICH! ihm eins auf die Nase gegeben). Bei wütenden und dauerhaft motzenden Teenagern benötigt man die totale innere Gelassenheit und ich beschloss innerlich die Ferienplanung für 2020 an meinen Ex-Mann zu adressieren. 

In Frankfurt gingen wir schnurstracks zum Check-In von Condor um die Koffer aufzugeben und ich wollte die Zeit dann noch ein wenig für die Arbeit nutzen und mich mit meinem Laptop irgendwo – in aller Ruhe – hinsetzen, Mails bearbeiten und an einem Text weiterschreiben. Ich sorgte kurz für den Lacher des Tages beim Check-In… der nette Herr von Condor fragte mich: “Fliegen sie nach Südafrika?” und ich verstand “Fliegen sie nach Kreta?“… so kam es akustisch bei mir an. Also antwortete ich: “nein, wir fliegen nach Kapstadt“. Luca ist neben mir vor Lachen fast zusammengebrochen. Ich hingegen lief rot an und stotterte vor mich hin… “fliegen sie nach Südafrika… nein, ich fliege nach Kapstadt”… hahaha.

 

Und dann kam der Hammer…

 

Als nächstes fragte er mich nach der Genehmigung des Vaters und nach der Geburtsurkunde.

Und ob Ihr es glaubt oder nicht. Ich hatte nichts davon bei mir. 

 

Südafrika #1 oder warum ich die Dame bei der Einreise anschreien wollte!

 

Jetzt werden einige die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, aber das spielt für mich keine Rolle. Fakt ist, ich hatte nichts dabei. Wir sind ja mittlerweile sehr oft international gereist und den größten Respekt hatte ich vor der Einreise in die USA und habe mich auch entsprechend informiert. Bei unserer ersten Reise nach Dubai hatte ich sogar eine Genehmigung meines Ex-Manns dabei, habe sie aber nie gebraucht. So oft und so lange wir reisen… wir wurden noch nie nach irgendwas anderem, als unserem Reisepass (oder eben ESTA für die USA) gefragt.

Das es Länder gibt, für die besondere Bedingungen gelten, ist mir natürlich bewusst. Kapstadt zählte für mich nicht dazu.

Der nette Herr von Condor telefonierte wild herum und erzählte uns, dass es bis vor 2 Monaten noch ein beglaubigte und übersetzte Geburtsurkunde sein musste. Hier hatten sich die Bedingungen schon leicht gelockert. Eine Kopie reicht also mittlerweile aus. Aber auch die hatte ich schlicht nicht dabei. Ich meine, einen Reisepass bekommt man ja nicht einfach so… da muss man zum Amt, gibt Fingerabdrücke ab… und dann noch extra eine Geburtsurkunde??? Aber die Einreisebestimmungen sind nun mal so und da kannste auch nix machen. 

Jedenfalls meinte er dann zu uns, er würde uns durchlassen, aber eben auf eigene Gefahr. Er könne nicht sagen, ob wir in Kapstadt dann rein gelassen werden würden. 

Wir gingen vom Schalter weg und ich dachte noch in meinem unerschütterlichen Optimismus “wird schon nicht so schlimm sein” und dann setzten wir uns in ein Café und ich fing erstmal an im Internet zu lesen. Ich fand nicht einen Erfahrungsbericht zu diesem Thema. Also, ob Eltern mit Kindern abgewiesen worden sind aufgrund fehlender Geburtsurkunde, aber insgesamt hatte ich ein sehr beunruhigendes Gefühl dazu. In der Zwischenzeit suchte ich ein Formular für die Genehmigung meines Ex-Manns heraus und wir wickelten das alles online ab. Also hatte ich wenigstens schon mal diese Genehmigung (für das alleine reisen mit meinem Sohn) und auch eine Kopie seines Ausweises.

Meine Gedanken drehten sich nur darum “Was, wenn ich jetzt 12 Stunden in dem Flieger sitze und dann werden wir sofort wieder ausgewiesen… macht es Sinn auf Risiko zu gehen?!“. Mein Gefühl dazu sagte “nein”. An die Geburtsurkunde heranzukommen, war ein Ding der Unmöglichkeit. Niemand hat einen Ersatzschlüssel, mein Ex-Mann war bereits hunderte Kilometer von Leipzig weg. Ich ging es immer und immer wieder durch und fing an Südafrika loszulassen. Nach all den kleinen Vorfällen, seit Sonntagabend, fühlte es sich sowieso nicht mehr gut an. 

Und dann rief mein Ex-Mann an… “Andrea… geh irgendwo hin, wo Condor ist… ich brauche eine offizielle Mailadresse, wo eine Kopie der Geburtsurkunde hingesendet werden darf“. Es war bereits 17:30 Uhr und ich rannte quer durch den Flughafen und traf auf eine sehr hilfsbereite Mitarbeiterin von Condor. Nach gut 30 Minuten Hoffen und Bangen hatte sie die Mail mit der Geburtsurkunde unseres Sohnes im Postfach und machte mir einen Ausdruck.

Mir war kotzübel. Ich weinte. Luca stand neben mir und sagte nur “Mama, jetzt beruhige dich mal… wir haben doch alles“. Offen gesagt, laufen mir selbst beim Schreiben darüber noch die Tränen, weil es völlig verrückt war.

Fragt mich bitte nicht, wie mein Ex-Mann das geschafft hat. Ich weiß nur eins… er hat es geschafft und das war der Moment in dem ich wusste, dass dieser Kampf der letzten 3 Jahre sich gelohnt hat. Daran festzuhalten, dass wir etwas miteinander hatten und das Luca daraus hervorgegangen ist. Ich habe es nie aufgegeben mich um eine gute Basis zwischen uns zu bemühen. Das war ein Langstreckenlauf… hart und oft ermüdend, aber jetzt weiß ich… das war richtig so. Es war jede Träne wert, wenn man sich im schlimmsten Moment aufeinander verlassen kann. Ich bin wirklich sehr stolz auf uns, weil das ein wirklich harter Weg ist… auf jeden Fall deutlich schwieriger, als sich einfach den Rücken zuzukehren.

Wir machten uns dann auf den Weg zur Security und zur Passkontrolle und ich musste wirklich lachen und sagte zu Luca:

 

Wenn, die mich in Südafrika bei der Einreise nicht nach der Geburtsurkunde fragen, schrei ich die an… ob sie denn nicht wüssten, was ich durchgemacht hätte und das ich jetzt verdammt nochmal auch alle Unterlagen zeigen möchte.

 

Aber schon bei der Passkontrolle in Deutschland dämmerte mir, dass wir alles richtig gemacht hatten. Denn zum ersten Mal auf unseren Reisen wurden wir rausgezogen und ich musste die Genehmigung des Vaters vorweisen mit Luca alleine reisen zu dürfen. 

 

Eine Notiz am Rande: Natürlich ist die Information über die Einreise in die verschiedenen Länder eine Holschuld. Bei solch kritischen Dingen, würde ich mir aber einen konkreten Hinweis des Reiseveranstalters oder der Fluglinie wünschen. Bei Reisen in die USA wird man z.B. sehr explizit darauf hingewiesen. Die Geburtsurkunde der Kinder brauchen nicht nur alleinreisende Elternteile, sondern auch komplette Familien. Das hat also mit meinem Sonderstatus als alleinerziehende Mama nichts zu tun. Bei Condor wurde mir erzählt, dass sich oft ganze Dramen am Flughafen abspielen, wenn es nach Südafrika geht. Sie hätten schon zig Leute wieder zurückschicken müssen. Das Thema Geburtsurkunde für Südafrika ist offensichtlich nicht nur an mir vorübergegangen. Aber auch die Genehmigung des Vaters sorgt oft für Probleme. Viele Frauen können mit ihren Kindern gar nicht reisen, weil sie keinen Zugriff auf den Erzeuger haben. Das hat mich sehr nachdenklich gemacht und hat mit “ich bewege mich in einer freien Welt” nicht wirklich viel zu tun. Die Genehmigung des anderen Elternteils benötigt man übrigens bei allen Reisen, egal in welches Land.

 

Der Flug nach Kapstadt war super entspannt. Wir haben fast die ganze Zeit geschlafen und sind zum Frühstück im Flieger wieder aufgewacht. Als der Pilot über den Tafelberg einbog, klopfte mein Herz bis zum Hals und wusste das jede verrückte Anstrengung ihren Sinn hatte. Wenn wir nicht hätten fliegen sollen, hätte es nicht in letzter Sekunde mit dieser Geburtsurkunde geklappt.

Im Übrigen wurde bei der Einreise alles abgefragt. Wir mussten die Geburtsurkunde vorlegen, die Genehmigung und eine Ausweiskopie meines Ex-Manns. Ich musste also niemanden anschreien. Die Dame am Schalter war sehr ernst und es wäre in jedem Fall richtig gewesen nicht zu fliegen, wenn ich nicht alle Unterlagen beisammen gehabt hätte!

 

Und jetzt? 

 

Jeden Morgen, wenn ich aufwache, fühlt sich alles so normal an. Als würden wir schon ewig hier leben. Ich arbeite, wasche Wäsche oder spüle das Geschirr. Wir gehen im Supermarkt einkaufen, verbringen Zeit am Strand oder schauen uns die Gegend an. Mein persönlicher Rhythmus ist also fast, wie Zuhause. Für mich persönlich fühlt sich das super gut an, weil man so wunderbar in dieses Leben vor Ort eintauchen kann und sich als Teil davon fühlt. Mit jeder weiteren Reise steigt der Wunsch nach einem Jahr (oder zumindest einer längeren Zeit) im Ausland. Zum ersten Mal hat auch Luca diesen Wunsch geäußert und wir beschäftigen uns intensiv mit den Möglichkeiten einer Umsetzung. Kapstadt wäre unsere erste Wahl. Ob es je dazu kommt, vermag ich nicht zu sagen, aber wir beschäftigen uns damit.

Das ich 21 Jahre von Südafrika geschwärmt habe, kommt also nicht von ungefähr. Dieses Gefühl dazu hat sich auch 21 Jahre später in vollem Umfang bestätigt und ich bin so froh den Mut gefunden zu haben, all diese Schritte zu gehen. Und das ist als Frau alleine nicht immer so einfach. Sich seinen Ängsten zu stellen ist der beste Weg zur Veränderung. Alles, was danach kommt, fühlt sich großartig an… versprochen!

Alle Reiseinfos, unsere persönlichen Highlights und wie wir ohne Auto zurechtgekommen sind… bekommt Ihr nächsten Sonntag zu lesen.

Zum Abschluss habe ich noch (aus ungefähr 1.000.000 großartigen Fotos) ein Südafrika Freebie zum Download für Euch.

 

Zum Freebie Download für den Sonnenuntergang in Südafrika geht es hier:  dreiraumhaus Freebie Download - Südafrika Sonnenuntergang (189 Downloads)

Zum Freebie Download für die Häuser in Muizenberg Südafrika geht es hier:  dreiraumhaus Freebie Download - Südafrika Häuser (161 Downloads)

 

Freebie Download - Südafrika #1 oder warum ich die Dame bei der Einreise anschreien wollte!Download Freebie - Südafrika #1 oder warum ich die Dame bei der Einreise anschreien wollte!

 

Viel Freude damit.

 

Sonnig Grüße aus Kapstadt, sendet Euch Andrea

7 Kommentare

  1. Heike
    24. Februar 2019 / 8:48

    Liebe Andrea,
    Was für ein Drama! EIN Glück, dass alles gut ausgegangen ist. Ich bin zwar verheiratet und lebe mit meinem Mann zusammen, aber bin schon noch alleine mit einem oder beiden Kinder unterwegs gewesen und bin nie nach einer Genehmigung des Vaters gefragt worden geschweige, dass uch eine dabei gehabt hätte. Glück gehabt! Mittlerweile sind sie volljährig und das ganze ist kein Thema mehr.
    Ich wünsche Dir noch eine tolle Zeit in Kapstadt und Umgebung. Ich genieße derweil deine Bilder auf Instagram, die immer – auch fotografisch- großartig sind.
    Schönen Sonntag
    Heike

  2. Heike
    24. Februar 2019 / 8:52

    P.S. das habe ich vrrgessen: wir haben alle wichtigen Dokumente in der Cloud, so dass unsere Familie weltweit darauf Zugriff hat. Voraussetzung ist natürlich das Smartphone oder zumindest ein Computergriff.

  3. Ramona
    24. Februar 2019 / 10:26

    Ich bin gerührt….
    So schön geschrieben du starke Frau

  4. Heike
    24. Februar 2019 / 10:26

    Liebe Andrea, wie schön, dass das alles in letzter Sekunde noch geklappt hat. Genießt Euren Urlaub. Übrigens bist du Schuld daran, dass ich jetzt auch unbedingt dorthin möchte. 😘 Dankeschön!!! Liebe Grüße

  5. Anna Hein
    24. Februar 2019 / 10:43

    Das hast Du so berührend geschrieben liebe Andrea; man fiebert richtig mit. Ich wünsche Euch eine tolle Zeit in Südafrika 😘

  6. Chawa
    24. Februar 2019 / 11:01

    Oha, ich kenne das … Ich bin oft mit meiner Patentochter verreist auch USA, hätten viele Papiere dabei und immer etwas gezittert.
    Ging immer gut.

  7. 24. Februar 2019 / 14:10

    Ich fühl so mit Dir, und kann sehr gut vorstellen was das für Gefühle, Konflikte, schnellgetroffene Entscheidungen und später vor allem Erleichterungstränen waren. Super gemeistert, sage ich da nur und total den Fokus bewahrt. Finde es insbesondere so klasse, dass dieses Südafrika Gefühl auch über 20 Jahre später dich überwältigt und diese Energy und diese Power geblieben ist. Sieht man auch im Freebie. Erhol dich weiterhin gut!

    Gruß,
    Petra

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