Wochengedanken: Motivation – Ich setze mir keine Grenzen und weniger ist nicht immer mehr!

Wochengedanken: Motivation - Ich setze mir keine Grenzen und weniger ist nicht immer mehr!

Eine meiner Leserinnen schrieb mir vor kurzem eine Mail. Eine, die ich noch nicht beantwortet, aber nicht vergessen habe. Und parallel dazu fragte ich Euch gestern in den Insta-Stories nach Euren Themenwünschen und ich bin erstaunt und überrascht und nachdenklich….offensichtlich ist dieses Thema der persönlichen Motivation größer, als ich mir das hätte ausmalen können. Meine und Eure Interessen sind vielfältig, aber Motivation und Struktur waren Euch – mit Abstand – am wichtigsten.

Ich habe mir lange überlegt, wie ich darauf eingehen kann und der einfachste Weg ist auf diese Mail zu antworten. 

 

Liebe Andrea, eine Frage stelle ich mir in gewissen Abständen immer wieder: Wie regelt mann/frau/bloggerinnen das, dass man sich nicht „verdaddelt“ bei den vielen Blogger/Innen, sich vergisst in den „Online-Zeiten“….? Du als „Profi“ hast doch bestimmt so einige Tipps an der Hand? Wie regelst Du das? Von einem Instgram-Account zum anderen schleudern und damit die Zeit vergessen. Da ich mir für meinen Job viele Inspirationen und Trends suche, gerate ich immer wieder ins Trudeln. Wie sortierst Du aus bzw. wie selektierst Du? Viele Accounts sind inspirirend, vieles möchte man ausprobieren, den oder den anderen Podcast hören und vor lauter Inspiration und Informationen vernachlässigt man sich selbst und die Zeit vergeht ohne das man selber aktiv war.

Also das soll jetzt keine Therapiestunde werden, aber wo setzt Du Deine Grenzen? Warum schaffst Du die Dinge, die Du tust, obwohl man das Gefühl bekommt, Du bist ständig on? Reisen, Schreiben, Sport, Deko usw. und das mit Sohn und Hunden und das Ganze als Alleinerziehende. Dein Tag hat doch auch nur 24 Stunden, oder???

 

Ich setze mir keine Grenzen und weniger ist nicht immer mehr!

 

Ich bin ein Macher. Das ist einfach so. Auf all das, was Ihr seht…hab ich Bock…mit wirklich jeder Faser meines Körpers. Ich bin ein unfassbar leidenschaftlicher und auch extrovertierter Mensch. In der Vergangenheit habe ich mich ganz oft von sogenannten Trends leiten lassen, als auf das zu hören, was mein Bauchgefühl mir gesagt hat. Letztendlich hat mich das immer….irgendwie…unglücklich gemacht.

Ein aktueller Trend ist z.B. „nimm dich zurück“….“setz dir persönliche Grenzen“….“mach mal weniger“…..also dieses ganze Thema Quality Time. 

Aber für mich ist mein ganzes Leben Quality Time. Wie ätzend ist es bitte nur phasenweise eine qualitatives und schönes Leben zu haben? Das kann doch nicht wirklich mein Ziel sein!

Es gibt keinen Grund Dinge nicht zu tun, es gibt immer nur Ausreden. Das Thema Erfolg, völlig egal auf welchem Gebiet, funktioniert nicht mit Grenzen oder „weniger“. Ein Sportler, der erfolgreich sein will, muss hart trainieren. Er wäre aber nicht erfolgreich, wenn er nicht einer Leidenschaft folgen würde. Könnt Ihr Euch vorstellen, dass ein Sportler, der hart trainiert, aber null Bock hat….erfolgreich ist? Ich nicht!

Ich sitze nicht jeden Tag, wie ein Trüffelschwein vorm Internet und überlege, wie ich erfolgreich sein kann. Dieser Blog war kein Plan. Dieser Blog war eigentlich mal ein Witz. Ein ziemlich schlechter Witz sogar und ich bin ahnungslos und naiv durch diese Internetwelt gestolpert. Wenn Ihr mich heute fragt, warum ich noch da und auch erfolgreich bin….dann kann ich darauf nur antworten….ich arbeite dafür rund um die Uhr. 

Rund um die Uhr arbeiten klingt irgendwie total anstrengend, stressig und das will doch keiner. Aber es ist anders. Ich hab Bock darauf, es erfüllt mich. Ich habe mich in den letzten 6 Jahren mehr weiterentwickelt, als es vorher je der Fall gewesen wäre und dabei ist meine Mappe voll mit Zertifikaten von zig Fortbildungen, Coachings, etc.! Ich hatte nie was mit Marketing und Co. zu tun, habe mich aber immer fortgebildet im Bereich Kommunikation und Rhetorik. 

Der Punkt ist…ich denke nicht nach….ich mache. Ich sehe ein Problem und gehe darauf zu, bevor es mich einholt. Das war mal anders und das ist extrem lähmend. Das ist so, als würde das eigene Leben ständig von anderen gesteuert werden und das kann doch keiner wirklich wollen, oder?

Ich habe übrigens nie über Erfolg nachgedacht. Erfolg ist und war nie meine Motivation. Viele verwechseln Erfolg mit Verbissenheit und das ist extrem frustrierend und geht meist schief.

 

Struktur!

 

Struktur ist ein unfassbar wichtiges Thema. Und Struktur fällt immer wieder gern der Dynamik des Lebens zum Opfer. Wichtig ist das zu akzeptieren. In dem Moment, in dem man anfängt sich darüber zu ärgern, ist die ganze Energie und mögliche Motivation futsch. 

 

Ein Beispiel:

 

Ihr möchtet morgens mit dem Zug Richtung Frankfurt fahren. Völlig egal, ob privat oder geschäftlich. Ihr kommt am Bahnhof an und eine alte Fliegerbombe hat alles still gelegt. Nix geht mehr. Ist mir so übrigens passiert…..Am Schalter bilden sich endlose Schlangen mit Menschen, die über den Zustand mit den Servicemitarbeitern diskutieren. Sie regen sich auf, schimpfen, sind frustriert und…..hängen fest. Vermutlich schreiben sie schon schlechte Bewertungen oder beschweren sich lauthals bei Facebook.

Das käme mir echt nicht in den Sinn! Ich will nicht diskutieren…ich will nach Frankfurt, also suche ich nach einer Lösung. Das Leben ist voller Probleme….jeden, einzelnen Tag und das erfordert nun mal Akzeptanz und das macht jeden weiteren Schritt wesentlich einfacher. Ärger und Frust hemmt und raubt Energie und eins kann ich Euch ganz deutlich sagen….darauf habe ich so gar keine Lust, so will ich mein Leben nicht leben.

Struktur ist wichtig, aber sie darf sich nicht so anfühlen, sonst wird Struktur schnell zu einem Stressthema.

Für mich ist z.B. ein ganz wichtiger Punkt „frühes Aufstehen“!!!

Gestern las ich – zufällig – einen Artikel über erfolgreiche Menschen und was „frühes Aufstehen“ damit zu tun hat. Offensichtlich ziemlich viel. Ich bin morgens super fit – auch am Wochenende. Mein Gehirn arbeitet auf Hochtouren. Ich fange manchmal an um 05 Uhr Texte zu schreiben. 10 Uhr morgens fühlt sich mein Tag manchmal an, als hätte ich schon einen kompletten Arbeitstag hinter mich gebracht. Und das ist auch irgendwie so. Da wären ja noch der Haushalt, mein Sohn, 2 Hunde…..und jede Frau von Euch, weiß wovon ich hier spreche. 

 

Ordnung!

 

Ohne Ordnung geht bei mir nix. Ich habe meine Routinen und die sind für mich total wichtig. Ich kann in einer unordentlichen und ungemütlichen Umgebung nicht vernünftig arbeiten. Ich räume wirklich jeden Morgen alles weg, mache die Betten….erledige alles, was mir so im Nacken hängt und dann lege ich los. Zwischen 07 und 08 Uhr bin ich meist an dem Punkt alles erledigt zu haben….Haushalt, Kind, Hunde, duschen…und sogar meinen heiligen Kaffee in aller Ruhe. Manchmal habe ich sogar schon ein Artikel geschrieben und mich auf jeden Fall um Social Media gekümmert.

Am Wochenende lasse ich es natürlich deutlich gemütlicher angehen, aber unter der Woche sind Ordnung und Struktur meine Begleiter. Aber eben auf keinen Fall total verbissen. Wenn es anders kommt, dann gehe ich damit um, anstatt mich zu ärgern.

Ich habe wirklich viel zu tun und wenn es anfängt sich nach Stress anzufühlen, muss ich was ändern. Für mich ist dieses „viel zu tun“…ein positiver Umstand und kein Stress. Ich will das so und wenn es anders ist, dann habe ich jede Möglichkeit es anders zu machen. Es liegt also bei mir.

 

Motivation!

 

Woher ich meine Motivation nehme? Oh man…das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Ich bin einfach so, wie ich bin. Ich schrieb es schon weiter oben….entweder ich mache die Dinge mit Leidenschaft oder ich mache sie gar nicht. Wenn ein Thema mich so richtig packt, dann setze ich es auch um. Aber ich versuche dabei Druck zu vermeiden. 

Manchmal wirkt es ja nach außen, als ob ich heute eine Entscheidung treffe und morgen setze ich sie um. Aber so ist es einfach nicht. Natürlich durchdenke ich und plane, probiere mich aus. Am Ende schließt sich immer der Kreis, aber dafür sind viele, kleine Schritte notwendig. Social Media erweckt ja manchmal den Eindruck, als würde man das ganze Leben des Bloggers oder Influencers kennen, aber das ist Schwachsinn. Es sind immer nur Momentaufnahmen oder bestimmte Themen. Ich weiß nicht, wie es Euch geht…aber mein Tag hat 24 Stunden…..und das ist ja hier keine Reality Show in Dauerschleife.

Ich bin im Grunde meine ganz eigene Motivation. Ich vertraue mir und meinem Bauchgefühl. Bei wichtigen Entscheidungen frage ich selten um Rat. Das verunsichert mich eher. Denn, wenn wir mal ehrlich sind….wenn wir jemanden um Rat fragen, haben wir meist schon eine eigene Antwort und warum vertrauen sich so wenige Menschen selbst. Frag 100 Leute und Du erhältst 100 Meinungen…das Thema kennen wir doch alle.

Bitte verwechselt das nicht mit „um Hilfe bitten“. Wenn ich Hilfe brauche, dann frage ich auch danach. 

Motivation hat was mit der persönlichen Einstellung zum Leben zu tun.

Was will ich?

Will ich der sein, der am Schalter mit den Mitarbeitern der Bahn streitet oder will ich der sein, der noch seinen Flieger in den Urlaub nach Dubai bekommt? 

Ihr müsst Euch das wirklich so vorstellen, wenn sich bei mir negative Energien von hinten anschleichen und das passiert fast jeden Tag, dann lege ich einen Schalter im Kopf um. Ich lasse es nicht zu. Ich kümmere mich um die Lösung des Problems oder wenn es mich emotional betrifft, rufe ich meine Schwester an und wir reden, reden, reden und das hilft! Mir jedenfalls!

 

Egoismus!

 

Heikles und wichtiges Thema! Und wir Frauen sind viel zu wenig egoistisch. Lehnt Euch bitte mal zurück, atmet tief durch und denkt mal drüber nach, wie oft Ihr für Eure Familien zurücksteckt. 

Eine Freundin von mir hat 4 Kinder! Ich bewundere sie. Sie sieht toll aus und die Kinder entwickeln sich großartig. Nebenher arbeitet sie noch gut 30 Stunden in der Woche. Sie ist voller Selbstzweifel und findet sie leistet nicht genug. Wir reden oft darüber. Ich meine….4 Kinder…ein Job….ein Haushalt (ohne Putzfrau). Ich muss dazu, glaube ich, nicht viel sagen! Eigentlich müsste sie sich täglich selbst feiern, anstatt in Selbstzweifel zu verfallen.

Wir planen gerade ein Wochenende und jetzt kommt das, was ich bei unzähligen Frauen erlebe:

Eigentlich passt es mit dem Wochenende. Da wäre nur ein Laternenumzug. Der Partner hat keine große Lust auf diesen Laternenumzug und dann wird alles so organisiert das es passt….die Kinder können natürlich zum Laternenumzug und dem Partner wird der Rücken freigeschaufelt damit er da nicht mitlaufen muss. 

Das ist nur ein Fallbeispiel. Ihr Frauen kennt das alle! Ihr wollt ein Mädelswochenende verbringen? Ihr organisiert vorher noch das halbe Leben für Eure Familie um einigermaßen das schlechte Gewissen ausschalten zu können. Ein Mann setzt sich ins Auto und fährt los. Das habe ich selbst immer wieder so erlebt.

 

Das ist doch total verrückt. 

 

Natürlich sollte man sich miteinander abstimmen und gucken, ob es zeitlich passt. Aber hört auf um Erlaubnis zu fragen. Macht es einfach! Ein Mann, der seine Frau wirklich liebt und der wirklich wertschätzt, was seine Frau leistet, hätte gesagt „hey, kein Ding…dann übernehme ich den Laternenumzug“.

Das Problem liegt übrigens nicht bei den Männern. Das liegt bei uns Frauen. Wenn Ihr denkt, ich will mit dem Finger auf ihren Partner zeigen, versteht Ihr das nicht richtig. Der Punkt ist, dass wir KLAR FORMULIEREN müssen, was wir wollen und wir müssen Dinge auch einfach mal laufen lassen.

Ich hätte nichts organisiert! Ich hätte ihm gesagt, dass er dann seinem Sohn erklären muss, warum dieses Jahr kein Laternenumzug stattfindet. Wenn ich mich doch aber um das Wohl aller kümmere, muss ich mich auch nicht wundern, dass sich alle dran gewöhnt haben und ich mich dabei komplett selbst verliere.

 

Fassen wir also nochmal zusammen!

 

Betrachtet Euer ganzes Leben als eine qualitative Einheit. Selbst, wenn die Hausarbeit erledigt werden muss…macht das mit Leidenschaft. Setzt Euch einen Kaffee auf, Musik an…los gehts! Oder hört dabei den Podcast, der Euch interessiert! 

Struktur und Ordnung sind wichtig, aber wenn es mal aus dem Ruder läuft…ist das kein Weltuntergang. Akzeptiert das und freut Euch drüber. Ihr habt Euch „verdaddelt“? Na und?! Das geht uns allen so. Passiert mir quasi jeden Tag, selbst an denen, an denen ich super effektiv bin. 

Ich schaffe nicht alles. Um Gottes Willen! Meine Liste ist noch ewig lang und wie cool ist das bitte? Ich kann noch ganz viel machen und umsetzen in meinem Leben. Ich habe mich einfach nur intensiv mit mir selbst auseinandergesetzt und mein Leben nicht mehr steuern lassen. Aber dafür muss man die Komfortzone verlassen! Dafür braucht es etwas Mut und den haben meine großartigen Eltern an mich weitergegeben. Ich bin unfassbar dankbar für das, was mir vorgelebt und vermittelt haben. Meine Mama ist der unängstlichste Mensch, den ich kenne!

Verabschiedet Euch von Perfektionismus und Verbissenheit. Macht das, was für Euch wichtig ist. Du kannst nicht mit Unordnung leben? Na dann mach Ordnung! Du willst mehr und nicht weniger machen? Na, dann los! Hinterfragt und zerdenkt nicht immer alles, macht einfach mal! Ist wirklich richtig einfach…versprochen! Und dann kommt man übrigens ziemlich mühelos zum Ziel.

Zum Schluss dieser Sonntagskolumne möchte ich Euch 2 Bücher ans Herz legen, die für mich super hilfreich waren und aufmerksame Leser kennen diese Empfehlungen schon von mir:

 

 

Als ich die ersten Seiten von John Streleckys Buch las, liefen mir Tränen über das Gesicht. Ich fand mich sofort wieder und kein Buch hat mich im Punkt „Motivation“ seitdem wieder so gepackt, wie dieses.

Motivation und Erfolg gehen Hand in Hand mit Anstand, Dankbarkeit, Demut und Bodenständigkeit und damit hat Axel Hacke ins Schwarze getroffen. Jeder, wirklich jeder sollte dieses Buch lesen. 

Ich schließe diesen Beitrag mit einem Zitat von John Strelecky ab:

 

Um ganz wir selbst zu sein, müssen wir unser wahres Selbst zulassen. So einfach ist das. Es liegt nur an uns, wenn es schwer erscheint.

 

Eure Andrea

 

 

 

 

 

4 Kommentare

  1. Sandra Frerichs
    21. Oktober 2018 / 9:35

    Ganz toll inspirierender Text, Danke dafür!
    Gehe motiviert in den Tag!
    LG, Sandra

  2. 21. Oktober 2018 / 12:17

    Liebe Andrea,

    toll geschrieben, Motivation und Bestärkung pur!

    ich wünsche Dir einen tollen Sonntag

    LG Simone

  3. 22. Oktober 2018 / 14:02

    Hallelujah! Du hast den Nagel mal wieder voll auf den Kopf getroffen, liebe Andrea. Der Absatz mit dem Satz „ein Mann setzt sich ins Auto und fährt los“ hat mir am besten gefallen. Denn genauso ist es!
    Wir Frauen kochen dann noch vor, damit die Familie bloß was zum Essen im Kühlschrank hat und der Mann nicht lange überlegen muss „was kochen ich denn heute?“, so wie wir das täglich machen. Und die Lieblingssachen sind auch gewaschen und gebügelt im Kleiderschrank, damit sie nur reinzugreifen brauchen. Blitzblankgeputzt ist die Wohnung selbstverständlich auch und eine Liste mit Aktivitäten-Vorschlägen liegt auf dem Küchentisch, damit der Mann Inspirationen hat, um die Kinder zu beschäftigen. Ich meine, so ist es doch wirklich in fast allen Familien, wenn sich die Mama eine Ich-Zeit gönnt. Und meistens ist sie in Gedanken immer bei der Familie, fehlt ihnen was, ist alles in Ordnung, kriegt der Papa das alles hin?
    ….ein Mann setzt sich ins Auto und fährt los….. Das sollten wir uns mal verinnerlichen!

    Toller Artikel, Andrea!

  4. Tine
    25. Oktober 2018 / 12:47

    Liebe Andreas, Du sprichst mir aus der Seele … und vieles erninnert mich an vergangene Zeiten mit meinem Ex-Mann …

    Habe gerade angefangen „Das Cafe am Rande der Welt“ zu lesen … jetzt muss ich nur noch rausfinden warum ICH da bin … meine Gedanken „rödeln“ …

    Liebe Grüße an Dich … Tine

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