Lohnt es sich mit Ü40 noch auf Eigentum zu sparen? Bondora Go & Grow!

Lohnt es sich mit Ü40 noch auf Eigentum zu sparen? Bondora Go & Grow!

 

Heute geht es um Geld, ein wenig Mut und mein erstes Mal….also nicht “dieses erste Mal”, sondern mein erstes Mal Geld zu investieren. Seit dem 05.06.2018 geht das nämlich ziemlich einfach mit Bondora Go & Grow und für jede erfolgreiche Weiterempfehlung erhaltet Ihr eine Gutschrift von 5 Euro und werdet sogar für 30 Tage mit 5% am Gewinn beteiligt.

Hier könnt Ihr starten!

Geld und ich…das ist so ne Sache. Geld ist für mich zum ausgeben da und es gab viele Momente in meinem Leben, in denen es einfach irgendwie nie so richtig gereicht hat. Sparen und anlegen gehört ebenfalls nicht zu meinen Tugenden. Geld ist für mich irgendwie ein notwendiges Übel. 

Bei uns Zuhause hat es nie wirklich zum sparen gereicht. Meine Eltern haben immer hart und viel und bis zum umfallen gearbeitet und soll man sich dann wirklich jedes Eis, jede Pommestüte oder das T-Shirt für 5 Euro verkneifen? Ich bin also nicht wirklich in einer “Spar-Familie” aufgewachsen. Das ging aber auch gar nicht. Viele von Euch kennen das sicher….man will und versucht es und dann kommt immer was dazwischen. Bei uns war es ganz oft das Auto. Irgendeine Reparatur stand immer an und hat am Ende immer alles verschlungen, was man sich mühsam auf die Seite gelegt hatte. 

Ich selbst habe jahrelang den großen Fehler gemacht, das ich einfach zu hohe Fixkosten hatte. Es ist unfassbar, was Wohnraum kosten kann und heute wäre ich nicht mehr bereit die Hälfte meines Einkommens in ein Dach über dem Kopf zu investieren. Dann lieber etwas kleiner, genauso eingerichtet, wie ich das gern möchte….aber die monatliche Belastung möglichst gering.

Im Übrigen ist das für mich auch der Grund warum ich keinen Führerschein mehr machen werde. Ich bräuchte ja einfach nur in die Fahrschule gehen und loslegen, aber dann würde ich auch ein Auto wollen und diese Kosten will ich mir nicht aufhalsen. Im Moment zahle ich im Monat durchschnittlich 20 Euro für die Straßenbahn, denn in der Regel nutze ich mein Fahrrad und die Kosten für ein Auto lägen deutlich höher. Außerdem leiste ich so sogar einen Beitrag für die Umwelt und auch meine eigene Fitness.

 

Für mich bedeutet Geld = zu leben!

 

Sich einen Cappuccino unterwegs gönnen zu können, ein Glas Wein in der Rooftopbar mit Freunden trinken zu können und einfach ein Stück unabhängig sein. Natürlich reise ich gern, ich shoppe auch gern….darauf könnte ich jedoch im Notfall verzichten, aber wenn man sich selbst die kleinsten Dinge verbieten muss, dann wüsste ich eigentlich gar nicht mehr, wofür ich morgens noch aufstehen soll.

Auch mit 41 gehört das Sparen immer noch nicht zu meinen Tugenden. Was sich aber geändert hat, ist das Bedürfnis nach Sicherheit. Hin und wieder schleicht sich eine leise Angst ein vielleicht mal krank zu werden oder auch der Gedanke ans Alter ist da…

Wie werde ich da leben?!

Wie will ich da leben?!

Ich habe alles. Ich liebe meine Wohnung, meine Einrichtung, meinen vollen Kleiderschrank und die Stadt, in der ich lebe. Es gibt keine großen Investitionen mehr, für die ich was zurücklegen müsste. Ein Auto brauch ich nicht und sonst ist auch alles so ziemlich perfekt. Der einzige Gedanke, der immer wieder durch meinen Kopf geistert, ist der nach Wohneigentum.

Realistisch gesehen, werde ich dafür keine Reichtümer mehr beiseite schaffen können. Aber vielleicht ist das auch gar nicht notwendig. Ich könnte mir z.B. sehr gut vorstellen im Alter in einem Tiny House zu wohnen. Die Konzepte der Minihäuser finde ich richtig toll und sie sprechen mich total an. Im Übrigen glaube ich, das der Trend in diese Richtung geht. Seitdem ich meinen Wohnraum nämlich verkleinert habe, stelle ich fest….das ich mehr gar nicht brauche und ich glaube, dass wird mit dem Alter noch weniger. Dann ist man happy über einen schönen Schaukelstuhl im Garten! Ich kenne viele ältere Menschen, die ihren Wohnraum ganz bewusst verkleinern und ich kann das sehr gut nachvollziehen.

Das ich Geld in ein Tiny House investiere, ist also gar nicht so abwegig und dann spare ich mir irgendwann die Miete und kann mit einem Strohhut, rosa Gummistiefeln und geblümten Gartenhandschuhen im Grünen rumwerkeln und einfach glücklich sein. Ich hoffe sehr, dass es irgendwann mal so aussehen wird…..selbstverständlich mit Hund!

 

Bondora Go & Grow

 

Investieren und Sparen mit Bondora Go & Grow!

 

Ich durfte mich in den vergangenen Wochen mit der Investitionsplattform Bondora Go & Grow für das dreiraumhaus auseinandersetzen. Wobei auseinandersetzen zu viel gesagt wäre. Für mich ist wichtig, dass ich am Ende sehe, was dabei raus kommt. Wie wir ans Ziel kommen, ist mir ziemlich egal….bei mir ist schon immer das Ziel, das Ziel gewesen und nicht der Weg dahin. Ich will mit einfachen Erklärungen verstehen, was mit meinem Geld passiert und womit ich rechnen kann. Ich war noch nie ein Zahlenmensch und ich verstehe das auch einfach alles nicht. Wichtig ist, was unterm Strich auf dem Konto verfügbar ist.

Mein Artikel über Bondora Go & Grow richtet sich also an Menschen, die ähnlich gestrickt sind, wie ich. Die gern was tun möchten, gern was zurücklegen möchten, vielleicht mit ein wenig Gewinn….aber nicht so richtig wissen wie und diesen ganzen Bankberatern auch nicht so richtig vertrauen…..”Willkommen in meiner Welt”.

 

Bondora Go & Grow

 

 

Mit Bondora Go & Grow investiere ich in Kredite und das funktioniert so:

 

  • Bondora Go & Gro funktioniert einfach und automatisiert.
  • 6,75% p.a. sind möglich.
  • Das Geld kann jederzeit abgehoben werden (sofortige Liquidität ohne überteuerte Gebühren).
  • Das Risiko ist aufgrund eines diversifizierten Portfolios sehr gering. Dahinter steht eine hochentwickelte und zuverlässige Technologie.
  • Steuern müssen nur gezahlt werden, wenn die Abhebungen das investierte Kapital überschreiten.
  • Der Zugang zum Portfolio kann mit Vertrauenspersonen geteilt werden, z.B. um auf ein gemeinsames Ziel zu sparen.
  • Eingezahlt werden kann u.a. per Sofortüberweisung, Überweisung oder auch Kreditkarte.

 

 

Mein Weg zum Tiny House mit Bondora Go & Grow:

 

Nagelt mich jetzt bitte nicht drauf fest. Gehen wir mal davon aus, dass ein Tiny House 27.000 Euro kostet (ich habe das extra recherchiert), dann müsste ich für 10 Jahre ca. 200 Euro monatlich bei Bondora Go & Grow investieren.

Nach 10 Jahren hätte ich knapp 34.000 Euro gespart. Davon sind knapp 10.000 Euro der erwirtschaftete Gewinn durch meine Investition auf Bondora Go & Grow. Ich finde, dass lässt sich sehen oder?

Für mich ist diese übersichtliche und transparente Übersicht sehr wichtig und hilfreich und es macht richtig Spaß den Verwendungszweck oder das Ziel selbst anzulegen…ich finde das extrem motivierend. Außerdem sind 10 Jahre absolut überschaubar und selbst, wenn ich kein Tiny House kaufe….irgendein Plätzchen würde sich sicher für das gesparte Geld finden (vielleicht in der Taschenabteilung vom KaDeWe in Berlin).

Ich hoffe, ich konnte Euch ein wenig Mut machen ein wenig Geld anzulegen. Ich habe mir dank Recherche und der Auseinandersetzung mit diesem Thema endlich selbst Mut machen. Wozu so ein Blog doch alles gut ist….

 

Bondora Go & Grow

 

Viel Erfolg bei der Umsetzung Eurer Träume, Ziele und Wünsche!

Eure Andrea

 

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1 Kommentar

  1. 13. Juni 2018 / 15:27

    Liebe Andrea,
    ich glaube das ist genau das Richtige für mich – besonders für “Freiberufler”!!!
    Klasse und vielen Dank für diesen Tipp!
    Zuhause (bin noch in der Praxis) schaue ich mir das in Ruhe an und dann mal sehen …
    Herzliche Grüße
    Ines

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