Motivation für Frauen: Meine Erfahrungen mit der 5 Tage Saftkur von Kale and Me!

Motivation für Frauen: Meine Erfahrungen mit der 5 Tage Saftkur von Kale and Me!

Zum Montag und zwar in aller Frühe, beglücke ich Euch mit meinen Saftkur Erfahrungen.

Es war eine spontane Entscheidung. Die Entscheidung eine Saftkur zu machen. Die Waage zeigte 5 Kilo mehr an und ich hab mich gefühlt als wären es 20 Kilo zu viel. Es hat sich dauerhaft angefühlt als wäre ich überfressen und als wäre  ich einfach irgendwie schwer.

Alles in allem habe ich mich komplett scheiße gefühlt. Richtig voll eben. Das war auch tätsächlich der ausschlaggebende Punkt für die Saftkur. Nicht das eigentliche Gewicht, sondern eben dieses Unwohlsein und dauerhafte Völlegefühl. Klingt so, als hätte ich “gefressen”, aber dem ist gar nicht so. Es ist wahrscheinlich einfach nur das falsche Essen und zu viel davon. Manchmal weiß ich selber gar nicht so richtig woran es liegt. Aber ich gehöre zu den Menschen, die eben achtsam sein müssen und ich bin nun mal nicht immer achtsam.

Seit meiner hCG Diät vor 2 Jahren habe ich allerdings ein ganz gutes Körpergefühl entwickelt…mein Körper signalisiert mir so was, wie eine Notbremse. Und die nehme ich ziemlich ernst. Das ist der Moment, indem ich mich selbst zur Ordnung rufen muss um nicht wieder völlig aus dem Ruder zu laufen.

Weihnachten steht vor der Tür und diese Herbst- und Winterzeit sorgt bei uns für sehr viele, gemütliche Abende auf dem Sofa. Das Thema Bewegung ist im Moment stark eingeschränkt. Und da kann ich schon froh sein, dass ich zu Fuß unterwegs bin und täglich mit beiden Hunden meine Runden gehe. Prinzipiell ist mir das aber zu wenig an Bewegung oder überhaupt an Sport. Das liegt aktuell leider brach. Schlicht und ergreifend aus Zeitmangel.

Lange Rede, kurzer Sinn…ich habe mich sehr spontan dazu entschieden eine Saftkur zu machen und weil so viele von Euch sehr interessiert an der Thematik waren, gibt es hier auch meine 5 Tage Saftkur Erfahrungen zu lesen.

Ich kannte mich mit dem Thema gar nicht aus, aber irgendwie klang das für mich schlüssig und auch machbar. Also habe ich mich im Internet nach verschiedenen Saftkuren umgeschaut. Mittlerweile stehen eine ganze Menge Saftkuren zur Auswahl…von bezahlbar bis super teuer. Ich habe mich für den Mittelweg entschieden und mich für die 5 Tage Saftkur von KALE AND ME entschieden.

Die Kosten betragen für 5 Tage 130 Euro. Klingt viel, ist viel! Allerdings muss man dem auch entgegensetzen, dass man auf Einkäufe, Restaurantbesuche und all diesen Kram eben verzichtet. Wenn man diese Summe entgegensetzt, relativiert sich das wieder etwas. Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt kann heutzutage auch sehr kostenintensiv sein.

Alle Infos zu KALE and ME gibt es übrigens hier.

Alle Infos zu meiner 5 Tage Saftkur gibt es hier.

Ich verstehe, wenn man über den Preis streiten kann. Das ist eine Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen muss. Ich gehöre einfach nicht zum Typ Mensch, der jeden Tag in der Küche steht und sich das so zubereitet, wie es notwendig wäre…also bin ich sehr dankbar für Menschen, die das tun. Und die Qualität der KALE AND ME Saftkur hat mich zu 100 Prozent überzeugt.

Wirklich alle Säfte sind megalecker und die Philosophie des Unternehmes finde ich persönlich sehr überzeugend. Ich habe nach 5 Tagen keinen klaren Favoriten-Saft und ich bin der Säfte auch keineswegs überdrüssig.

 

Motivation für Frauen: Meine Erfahrungen mit der 5 Tage Saftkur von Kale and Me! Saftkur Erfahrungen!

 

5 Tage Saftkur Erfahrungen! So was, wie ein Saftkur-Tagebuch!

 

Ich bin überzeugt davon, dass sich die Saftkur ganz gut durchhalten lässt. Trotzdem habe ich sie für mich etwas abgewandelt und wenigstens eine Mahlzeit und zwar die Mittagsmahlzeit (meistens so gegen 14:30 Uhr) zu mir genommen. Es ging mir nicht darum komplett zu fasten oder die 5 Kilo in 5 Tagen abzunehmen, sondern wieder ein gesundes Körpergefühl zu bekommen und ein Gefühl dafür nicht über den Hunger hinaus weiter zu essen.

 

Saftkur Erfahrungen Tag 1:

 

Ich bin mit Kopfschmerzen aufgewacht. Und meine größte Sorge gilt dem Verzicht auf Kaffee. Fast wäre ich schwach geworden. Kaffee ist für mich ein Morgenritual und ohne fühle ich mich ganz merkwürdig. Ich trinke über den Tag verteilt 4 der 6 Säfte (mehr schaffe ich nicht) und esse am ersten Tag gar nichts. Erstaunlicherweise hat das sehr gut funktioniert. Allerdings begleiten mich die Kopfschmerzen den ganzen Tag. Ich trinke viel, nehme Kopfschmerztabletten und gehe etwas früher ins Bett als sonst…Ein Hungergefühl bleibt tatsächlich aus, was mich selber wundert.

 

Saftkur Erfahrungen Tag 2:

 

Ich fühle mich gut. Der Kaffeeverzicht fällt mir immer noch sehr schwer. Ich hab mir grünen Tee besorgt und fange erstmal damit an. Morgens um 06 Uhr einen Saft…nein danke. Ich fange erst so gegen 09 Uhr damit an. Am Nachmittag bin ich mit Luca in der Stadt verabredet. Diesmal verspüre ich Hunger und ich entscheide mich dazu etwas zu essen. Es ist ca. 14:30 Uhr und ich habe keine Interesse daran, dass mir schlecht wird vor Hunger, während ich mit Luca im Kino sitze. Ich esse bei Peter Pane in Leipzig einen sehr guten Burger mit Vollkornbrötchen und Black Angus Fleisch. Ich habe an Tag 2 gerade mal 3 Säfte geschafft und diesen Burger….das war es. Kein Hungergefühl sonst und auch keine Fressattacken oder ähnliches.

 

Saftkur Erfahrungen Tag 3:

 

Langsam gewöhne ich mich daran auf Kaffee zu verzichten. Es verhält sich ähnlich, wie an Tag 2. Ich trinke 4 Säfte, viel Tee und Wasser und esse am Nachmittag einen Burger. Mir geht es prima. Das Völlegefühl ist weg, ich fühle mich insgesamt leichter und besser.

 

Saftkur Erfahrungen Tag 4:

 

Es ist merkwürdig, wie schnell man sich daran gewöhnt. Im Augenblick fehlt mir weder Frühstück, noch Brot, noch sonst irgendwas. Ich bin erstaunt, wie gut ich verschiedene Mahlzeiten mit den Säften ersetzen kann. Und das sind ja keine Säfte, die irgendwelche Stoffe enthalten, die das Hungergefühl beseitigen sollen. Das sind gesunde Säfte aus Obst und Gemüse, mehr nicht. Ich esse zum Mittag Hühnchen mit Salat und komme wieder mit 4 Säften über den Tag.

 

Saftkur Erfahrungen Tag 5:

 

Es ist Sonntag. Eigentlich ein Prima Kaffeetag, aber ich hab mich daran gewöhnt. Der Kaffeeverzicht ist gerade zur Normalität geworden. Luca bekommt 2 Bagels mit Spiegelei zum Frühstück und ich einen Saft. Fällt mir überhaupt nicht schwer. Langsam hab ich das Gefühl, ich könnte ewig so weitermachen. Aus unerfindlichen Gründen komme ich mit der Kombination –  eine gute Mahlzeit am Tag, die Säfte und viel Tee und Wasser trinken – gerade sehr gut klar und zwar völlig ohne das Gefühl eines Verzichts. Ich habe gutes Bio-Hackfleisch gekauft und wir machen am Nachmittag Wraps mit Hackfleisch und Salat. Ich esse 2 Stück und bin pappsatt.

Nach 5 Tagen zeigt die Waage übrigens 2,5 Kilo weniger an. Bitte verzichtet auf Kommentare, wie z.B. “das ist nur Flüssigkeit” und so…Darum geht es mir nicht. Ich erzähle Euch nur, das Ergebnis auf der Waage. Für mich ist wichtiger, dass ich mich besser und irgendwie leichter fühle…eben etwas entschlackt. Die Zahl auf der Waage spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.

 

Motivation für Frauen: Meine Erfahrungen mit der 5 Tage Saftkur von Kale and Me! Saftkur Erfahrungen!

 

Mein Fazit zur Saftkur!

 

Das ich nicht komplett auf Essen verzichtet habe, hat sich erst angefühlt, wie Versagen. Dabei habe ich nur, in gesundem Maße, auf das Verlangen meines Körpers gehört und das hat irgendwie dafür gesorgt dass ich mit dem Rest prima klargekommen bin.

Eine überschaubare Mahlzeit am Tag, ohne weiteres Hungergefühl, hört sich ja erstmal abenteuerlich an, warum das so problemlos funktioniert hat, kann ich mir gar nicht richtig erklären. Die Säfte helfen tatsächlich gegen Hunger…also zumindest bei mir. Darauf hätte ich nicht gewettet…nicht mal darauf, dass ich sie tatsächlich trinken würde….ich bin nämlich ein echt schwieriger Saft-Typ (fragt mal Charlotte).

Ich hatte auch keine Probleme mit Sodbrennen oder irgendwelche Magenverstimmungen. Danach wurde ich oft gefragt. Ich kann aber nichts davon bestätigen.

Mir geht es aktuell so gut mit diesem Rhythmus, dass ich bis mindestens Mittwoch diesen Rhythmus beibehalten werde. Da ich nicht immer alle Säfte geschafft habe, habe ich noch genug Ration um bis Mittwoch so weiterzumachen zu können. Es fühlt sich keineswegs so an, als würde ich mich selbst drangsalieren oder als ob mir etwas fehlen würde….ganz im Gegenteil. Nach all dem unkontrollierten Essen und “In-mich-Hineingestopfe” fühlt sich die Achtsamkeit gerade sehr gut an.

Ich fühle mich wieder wesentlich besser mit mir und das war genau das, was ich erreichen wollte. Es war auf jeden Fall der richtige Zeitpunkt. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir kurz vor Weihnachten stehen oder nicht. Es gab keinen Grund das weiter aufzuschieben und es wird ja nicht besser.

Ich bin von der KALE AND ME Saftkur absolut begeistert. Da ich ein Problem mit Milch habe, habe ich die Mandelmilch aus der 5 Tage Saftkur an meine Freundin Katharina verschenkt. Man kann sich die Säfte aber auch nach Belieben zusammenstellen. Beim nächsten Mal mache ich das auch und verzichte auf die Mandelmilch.

KALE AND ME beschreibt die Saftkur übrigens als perfekten Einstieg in eine Ernährungsumstellung. Das kann ich absolut bestätigen. Ich kann nicht meine Hand dafür ins Feuer legen, dass ich nicht wieder über die Strenge schlage, aber damit lebe ich nun quasi seit 40 Jahren….Story of my life. Das Leben ist aber auch manchmal einfach zu lecker.

Fakt ist…ich habe nichts weggelassen oder hinzugefügt…genau das sind meine Saftkur Erfahrungen. Vielleicht klappt es ja Anfang Januar ja sogar ohne Mittagsmahlzeit…einfach mal um komplett zu entschlacken. Da setze ich mich jetzt aber keinesfalls unter Druck und warte mal ab, was das neue Jahr so mit sich bringt.

Vielleicht helfen Euch meine Saftkur Erfahrungen ja etwas weiter um zu entscheiden, ob das auch mal was für Euch wäre.

Bleibt gesund!

 

Eure Andrea

 

Hinweis zur Transparenz: Selbst gekauft und aus Spaß an der Freude mit Euch geteilt.

 

2 Kommentare

  1. Ina
    18. Dezember 2017 / 7:08

    Hallo Andrea,
    Du hast mich neugierig gemacht und ich denke, für das neue Jahr ist das ein guter Start. Ich werde mir die “Saftseite” auf alle Fälle mal genauer anschauen.
    Liebe Grüße – Ina

  2. Claudia Ehrlinger
    18. Dezember 2017 / 9:33

    Klingt echt toll und ist fühlt sich für mich auch in der Tat überhaupt nicht wie Versagen an, wenn Du so eine Fastenkur für deine Bedürfnisse perfekt abstimmst.
    Sehr cool!
    LG
    Claudia

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