mein Wochenrückblick und warum ich gerade ausgebrannt bin…

mein Wochenrückblick und warum ich gerade ausgebrannt bin…

Es ist Sonntag. Und hier kommt mein Wochenrückblick für Euch und ich kann Euch sagen…ich mag nicht jammern. Wirklich nicht. Ich möchte jeden Morgen aufstehen und den Tag toll finden. Ich möchte mich nicht mit Dingen umgeben, die meine Energie auffressen. Ich will aus dem Bett springen, rein in die Sportklamotten und mit Musik auf den Ohren um den Kulkwitzer See laufen. Ich will mich mit meiner Lieblingstasse, gefüllt mit meinem Lieblingstee, an meinen Rechner setzen und jeden einzelnen Post mit Herzblut schreiben und auch jedes Bild mit Herzblut fotografieren. Ich will mehr, viel mehr, als ich zur Zeit leisten kann oder kann ich es vielleicht und lasse mich durch negative Einflüsse von links und rechts von meinem Weg abbringen?

 

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mein Wochenrückblick

Die vergangene Woche war ein Auf und Ab der Emotionen und zwar in sämtlichen Lebensbereichen. Das hat unheimlich viel Kraft gekostet. So viel Kraft, dass ich vergangene Woche in 3 völlig verschiedenen Situationen von 3 völlig verschiedenen Personen angesprochen wurde “hey, du siehst kaputt aus”. Ich dachte eigentlich, dass ich mit ein paar hübschen Klamotten und etwas Makeup mein “abgebrannt sein” kaschieren könnte…hat aber nicht geklappt. Faktisch hab ich so ausgesehen, wie ich mich gefühlt habe.

Ich kann gar nicht so richtig sagen, woran es im Augenblick liegt. Ich denke, es ist die Summe vieler Komponenten. Die letzten 12 Monate habe ich in einem Schnellzug gesessen und habe nur gehandelt, gehandelt, gehandelt. Es ging einfach nicht anders. Was dabei völlig auf der Strecke bleibt…bin ich selbst. Ich befinde mich zwischen Trennungsschmerz, Neuanfang, auf einmal alleinerziehend, neue Stadt, Freude, Trauer, Stress. Ich habe das Gefühl, dass ich nichts und niemandem so richtig 100 Prozent gerecht werden kann.

Vor allem meine Rolle als Mama besorgt mich. Ich kann mich eigentlich glücklich schätzen. Luca ist ein toller Junge und er läuft mit seinen fast 12 Jahren fast wie von selbst. Trotzdem habe ich das Gefühl mich zerteilen zu müssen zwischen Frühstücksbroten, Mittagessen kochen, Haushalt, Schulthemen und nicht zu vergessen….meiner Arbeit…! Und dann wäre ja auch noch der Faktor Zeit…also einfach nur qualitative Familienzeit miteinander. Erschwerend kommt hinzu, dass ich an vielen Stellen auch keinen “Mann” ersetzen kann….also die Themen, die er mit seinem Papa hat. Dinge, die eben “Männer” gern machen. Es zerreißt mich einfach manchmal innerlich und ich setze mich unter Druck.

 

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Gestern habe ich den Wochenrückblick bei Vanessa von PureGlam gelesen. Eigentlich der übliche Wochenrückblick, aber bereits in der Einleitung schreibt sie folgendes (Zitat):

Es gibt Wochen, da frage ich mich, ob ich mich wirklich Freitagabend an meinen Laptop setzen sollte und einen Wochenrückblick schreibe? Vielleicht sollte ich die Routine einfach einmal brechen?

Ich hab mich einfach angesprochen gefühlt. Ein Blog ist, in bestimmten Phasen, so etwas wie Hochleistungssport. Und irgendwann kommt der Punkt, da ist man – trotz Erfolg- , einfach ausgebrannt…die Energie geht flöten. Es ist tatsächlich ein Leben am Limit. Und wenn man sich zwischendurch nicht ganz bewusst zurücklehnt, durchatmet und ne Pause macht….geht’s bergab. Wirkliche Qualität, als Blogger, kann man nur leisten, wenn man mit dem Herzen dabei ist. Das gilt übrigens genauso für andere Jobs.

Für fast alle, die ich kenne, war der jeweilige Blog mal irgendwie so ne private Internetgeschichte. War ja bei mir genauso und könnt Ihr auch auf meiner about me Seite nachlesen. Das, was sich für Einige von uns daraus entwickelt hat, war nicht vorauszusehen und es bedarf einer Menge Selbstdisziplin und Ehrgeiz um Schritt halten zu können.

Es gibt Momente, sehr seltene Momente, da möchte ich auf “Blog löschen” drücken und in einen langweiligen Büroalltag zurückkehren. Einen Büroalltag mit Feierabend. Denn so was, wie Feierabend gibt es im Bloggerleben nicht. Man kann nur Grenzen ziehen und das ist ein Lernprozess. Für mich übrigens…ein Lernprozess an dem ich täglich arbeite.

Für Charlotte und mich ist die Woche auch anders gelaufen, als wir uns das eigentlich erhofft hatten. Wir wollten ihre eigenen Projekte voranbringen und sind gescheitert. Zuerst sind wir an der Technik gescheitert, weil Zusagen nicht eingehalten wurden und dann sind wir an uns selbst gescheitert. Vor lauter Ärger und Wut über Dinge, die nicht gelaufen sind, haben wir uns “verirrt”. Der Fokus war auf einmal weg. Wir wussten nicht mehr wo und wie wir ansetzen sollten. Eigentlich sind wir gar nicht so, aber das hat uns richtig runter gezogen.

Also haben wir gestern unsere Badesachen gepackt und sind zum See gefahren. Und während wir da so lagen…war es auf einmal wieder da…das Ziel. Vor lauter Ideen und Kreativität im Kopf, haben wir die Zeit vergessen und die Sonne (wir sehen aus wie Krebse). Wir haben gelacht, Ball gespielt und endlich sind wir wieder auf dem Weg.

Ganz ehrlich. Im Rückblick auf die letzten Tage….ich hab auf so was einfach keinen Bock mehr. Es waren äußere Einflüsse, die uns die Zeit miteinander kaputt gemacht haben und wir haben es zugelassen. Es liegt an uns, so damit umzugehen, dass wir nicht in der Ecke liegen und jammern. Also “Krone richten…weitermachen”. Ich bin unendlich froh, dass wir wieder zurückgefunden haben.

 

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Mein Aufreger der Woche

Kennt Ihr diese Momente? In denen man überhaupt nicht schlagfertig ist?

Charlotte und ich waren in der Stadt unterwegs und waren bei Breuninger in Leipzig. Im vergangenen Winter habe ich mir einen Woolrich Mantel gekauft und wollte bei Breuninger ein anderes Woolrich Modell anprobieren. Als ich da so mit dem Mantel in der Hand stand, guckt die Verkäuferin mich von oben bis unten an und sagt zu mir “also…die fallen aber alle sehr klein aus”. Tonfall und Art der Aussage ließen bereits darauf schließen, das sie mich als zu dick empfand.

Ich zog den Mantel trotzdem an.

Ich stand also dann mit offenem Mantel vor dem Spiegel, da sagt sie “also der ist schon sehr tailliert…kriegen sie den überhaupt zu?”. Ich hätte den Mantel am liebsten auf den Boden geworfen, wäre am liebsten drauf rumgetrampelt und wollte dieser blöden Verkäuferin an den Haaren ziehen und die hochnäsige Nase umdrehen.

Natürlich hat der Mantel gepasst und ich hab ihn auch problemlos zubekommen. Ich hab wohl, optisch, einfach nicht in das Beuteschema der Verkäuferin gepasst. Ich bin keine Elfe und ich trage auch nicht XS…das weiß ich auch. Aber vielleicht sollte Breuninger nochmal an der Beratungsqualität seiner Verkäuferinnen arbeiten. Das ging echt gar nicht.

Leider hab ich, vor lauter Wut und Scham, gar nicht reagiert und hab den Laden sang- und klanglos verlassen.

 

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mein Song der Woche

Aktuell drehe ich bei “Let me love you” von DJ Snake feat. Justin Bieber immer laut auf. Man kann ja über Justin Bieber denken, was man will, aber die Musik aus den letzten Monaten ist ziemlich gut und immer perfekt für einen Ohrwurm. “Let me love you” hat nen tollen Sound, ist tanzbar und macht richtig gute Laune.

 

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mein kulinarischer Tip der Woche

Am Freitag hatten wir einen wunderbaren Mädelsabend mit Anja und Conni von Schönes + Leben! Wir waren im La Provence in Leipzig. Ein Franzose, wäre definitiv nie meine Wahl. Ich weiß auch nicht warum. Ich bin trotzdem heilfroh, dass wir dort gelandet sind. Die Bedienung war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Drinks und das Essen haben alles wieder rausgerissen. Ich habe lange nicht mehr so gut gegessen. Alle Daumen hoch! Es war echt der Hammer!

 

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mein Geschreibsel der Woche

Hier habt Ihr, wie immer einen Überblick, über meine Blogartikel der vergangenen Woche, falls Ihr nochmal in Ruhe lesen möchtet (heute ist ja Sonntag und das Wetter soll blöd werden):

 

 

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Ausblick in den September

Gott sei Dank kann ich mich die kommenden 10 Tage auf meine Arbeit am Computer und die Fotografie konzentrieren. Aber dann…ab Mitte September…geht’s volle Kanne los. Köln, Lissabon, Hamburg…Schnimpeline ist ständig in der Luft.

Und ich merke gerade, wie sie wieder fließt, die Energie. Die Lust auf den Blog. Die Lust auf’s Leben und die Lust auf die Dinge, die vor mir liegen.

Ich kann es Euch und auch mir immer nur wieder HERUNTERBETEN…entledigt Euch der Dinge, die Eure Energie fressen.

Im Übrigen bin ich gerade sehr froh, dass ich meinen Wochenrückblick doch geschrieben habe. Ich kann eigentlich nur jedem raten, einmal die Woche oder wenigstens einmal im Monat so etwas, wie Tagebuch, zu schreiben. Es ist ein Art Selbstreflektion. Was ist gut gelaufen, was ist beschissen gelaufen und wie kann ich damit umgehen, was kann ich vielleicht besser machen oder muss ich am Ende vielleicht gar nichts verändern. Dieser Wochenrückblick bedeutet auch jedes mal für mich eine Art seelische Entlastung. Ich lade meinen “Müll” ab und kann Montag voll motiviert in die neue Woche starten.

Liebe Grüße aus Leipzig!

 

Eure Schnimpeline

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12 Kommentare

  1. 4. September 2016 / 9:05

    Sehr schön geschrieben, gefällt mir.
    Ähnliches wie bei Breuninger ist mir mal bei Thalia passiert. Eine ehemalige Kollegin von mir arbeitet dort und meinte mich mich folgenden Worten begrüßen zu müssen” Hast du so zugelegt oder bist du schwanger?” Schwanger mit 44? denk mal nach und danke, der Thalia sieht mich nicht wieder.. habe mich umgedreht und bin gegangen. Den Spezialisten hat sie nur gefragt, ob sie was falsches gesagt hat. Hm erst denken, dann sprechen.
    Das Purpose Album finde ich auch sehr schön, begeleitet mich oft, wenn ich Blogbeiträge lese oder schreibe.

    • 5. September 2016 / 6:47

      Guten Morgen, ja so was ist echt fies und das war sicher für Dich der richtige Weg. Lieben Dank für Deinen Kommentar. Ich wünsche Dir eine tolle Woche. LG Andrea

      • Hi in die Bloggerrunde, guten Morgen Andrea,
        5. September 2016 / 13:52

        Moinmoin… hallo liebe Leute… bitte, tut Euch selbst etwas Gutes. Ärgert Euch nicht wenn Euch die passende Antwort nicht parat steht. Manchmal ist weniger mehr… Schweigen kann enorme Wirkung haben. Einziger Trick bei der Sache ist etwas länger in der Situation bleiben und die Person mustern…. das hilft mehr als viele Worte… oder ein paar gut gesetzte Fragen ” was genau wolltest du mir nun sagen”…. oder…” redest du gerade von dir oder mit dir… ich vrrstehe nicht um was es geht”….
        Das nennt man Paradigmenwechsel und schafft Verwirrung…. und genau das soll ja auch so sein. Wer labert ohne sein Hirn zuvor einzuschalten sucht quasi einen Baum den er, wie ein Hund, anpinkeln kann um möglichrqeise seine schlechte Laune loszuwerden… und du fängst den Ball und fühlst dich schlecht… das sind die verdeckten Energievampire….
        Und da Ihr hier alle taffe und gestandene Frauen seid… macht mal einfach bischen Mentaltraining… unter dem Motto…”was wäre wenn… xy mich anpinkelt, ght mir versteckt seine miese laune aufs ohr drückt etc…” dann seid ihr gewabnet, weil es Euch nicht unvorbereitet trifft, ihr trainiert eure Schlagfertigkeit, Witz und Humor… dabei dürfen besonders skurile Ideen und Gedanken begrüsst werden… dass ihr erst mal herzhaft lachen könnt…. und dann tgl bisserl üben und schon seit ihr so schnell nicht mehr sprachlos…
        Nun fragt euch nicht warum ich so rede bzw schreibe…
        Habe gut 40j+ meine Brötchen mit Menschen beobachten bzw auch reden verdient..
        Ich bin immer noch mit tollen ideen und bildern der schrägsten Art versorgt und war zum Glück -fast- nie sprachlos….
        Das macht mir heute noch nen grossen Spass… deshalb erlaube ich mir Euch davon abzugeben… wir Frauen sollten uns liebevoll unterstützen finde ich jedenfalls….
        Eine Gute Woche ALLEN HIER…
        Grüsse rosselfee

  2. Hi in die Bloggerrunde, guten Morgen Andrea,
    4. September 2016 / 9:48

    Guten Morgen Andrea und der Lesegemeinde…
    Ja,es gibt Energievampire. Dennoch liegt es in erster Linie in uns ob die greifen, die Vampire. Das hängt schlicht an unserem Wertesysten. In dem Augenblick, indem wir denken “das ist ja schlimm” oder ähnlich, haben wir miese Gefühle.
    Hier eine Hilfe, die die AAs als Präambel haben
    “Gott gib mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
    Den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann
    Und die Weisheit das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
    Damit kann man sich gut erden.
    Ausserdem kann man sich jeden Morgen mit seinem Schutzengel verbinden und um Schutz für den Tag erbitten. Auch wenn man keiner Konfession angehört, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die immer da sind und funktionieren. Einfach testen und vertrauen??…
    Einen wunderschönen Tag heute. Ich bin dankbar dass es endlich regnet. Hier läßt die Natur alles “hängen” . Jetzt kann sie durchatmen.
    Ich atme auch durch und grüsse…. Rosselfee

    • 5. September 2016 / 6:46

      Das sehe ich genauso. Es liegt definitiv an mir selber, wieviel ich davon zulasse. Diese Woche gehe ich definitiv wieder anders an. Herzlichen Dank für Deinen tollen Kommentar. LG Andrea

  3. Nicole
    4. September 2016 / 10:34

    Liebe Andrea,
    aufstehen, Krone ablegen, Haare zerzausen und das Leben rocken! Ich glaube so ist es richtig. Wir berufstätigen Mütter haben echt ein straffes Programm, beim Lesen oder darüber nachdenken bekomme ich manchmal schon Schnappatmung! Aber das Problem sind wir! Wir setzen uns selbst unter Druck. Wir wollen den Perfektionismus! Blödsinn, wir sind auch nur Menschen und unser Tag hat auch nur 24 Stunden! Manchmal bleibt was auf der Strecke! Dann ist das diese Woche so und man lernt für die nächste Woche daraus! In diesem Sinne, ganz liebe Grüße aus HH Nicole ?

    • 5. September 2016 / 6:44

      Hallo Nicole, Krone ist wieder gerichtet und auf meinem Kopf sieht es aus wie nach einem Orkan. Die neue Woche kann also voller Energie losgehen. Vielen lieben Dank für Deinen Kommentar.

  4. 4. September 2016 / 11:30

    Lass dich nicht unterkriegen ? Für mich sind solche wöchentlichen Blogposts nichts, denn es würde mich zu sehr unter Druck setzen, schreiben zu müssen. Und wenn der Druck zu groß wird, dann hab ich regelrechte Blockaden. Aber ich lese immer sehr gerne deinen Wochenrückblick ?. Und lass dich nicht stressen, von irgendeiner blöden Verkäuferin. Lg und schönes Wochenende ?

    • 5. September 2016 / 6:44

      Ja, so eine wöchentliche Rubrik bedeutet eine gewisse Konsequenz. Ich lass mich ganz sicher nicht unterkriegen und wünsche Dir eine super schöne Woche. LG Andrea

  5. 4. September 2016 / 18:40

    Hallo Andrea,

    auch wenn die Woche nicht so gut gelaufen ist, es kommen auch wieder bessere Zeiten. 😀
    Die Verkäuferin ist ja nicht gerade die NETTESTE gewesen. :O In dem Moment, wäre ich wahrscheinlich auch so verdattert gewesen, dass ich nicht die richtigen Worte gefunden hätte. In solchen Situationen ärgere ich mich im Nachhinein immer sehr darüber und ich kann vollkommen nachvollziehen, dass du ihr gerne ihr hochnäsiges Näschen umdrehen wolltest.

    Lass dich nicht ärgern.

    Liebe Grüße

    • 5. September 2016 / 6:41

      Huhu, ja natürlich kommen wieder bessere Zeiten. Es ist eben nicht jede Woche, wie die andere und manchmal muss man auch blöde Zeiten hinter sich bringen. Vielleicht geh ich ja nochmal hin und ziehe an ihrer Nase….;-)

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