Liebevolle Werbung, TRAVEL

der richtige Berg, der richtige Skilehrer und Urlaub in der Tiroler Zugspitz Arena

Tiroler Zugspitzarena

Das die Berge und ich mal ein Verhältnis miteinander hätten, hätte ich ja im Lebtag nicht gedacht. Irgendwo blödsinnig rumkraxeln oder gar in der Gegend herum wandern…UM GOTTES WILLEN. Langweiliger geht Urlaub ja wohl kaum. Und warum zur Hölle sollte ich mich an den wenigen, freien Tagen im Jahr freiwillig mit irgendwelchen Höhenmetern in der Tiroler Zugspitzarena auseinandersetzen? Da wär ich ja wohl schön blöd….

Urlaub heißt doch: Sonne, Strand und Meer….

Oder etwa doch nicht?

Zum Entsetzen meiner Eltern und meiner Schwester habe ich tatsächlich eine riesengroße Liebe entwickelt für Österreich und die Berge. Vor ein paar Jahren fing es an. Wir wussten weder was Höhenmeter sind, noch hatten wir vernünftige Wanderschuhe. Und es war eine der schönsten Urlaubswochen unseres Lebens.

 

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Mein zukünftiger Exmann wünschte sich von Luca und mir, dass wir irgendwann mal mit ihm seine Leidenschaft für das Skifahren teilen würden. Meine ersten Erfahrungen auf den Brettern, die die Welt bedeuten, habe ich in der Skihalle Neuss gesammelt. Ich habe einen Skikurs gebucht und bin zumindest den Berg heruntergekommen, ohne auf die Nase zu fallen. Einige Zeit später habe ich mir noch 2 weitere Privatstunden bei einem der Skilehrer gegönnt und dann ging es auch schon ab ins erste Skigebiet.

Ich weiß gar nicht, wie ich dieses Gefühl auf Skiern beschreiben soll. Ich habe unheimlichen Respekt und auf der anderen Seite ist es so…..so ein Gefühl von Freiheit inmitten einer wunderschönen Natur.

Bei meinen ersten, echten Skierfahrungen im Skigebiet hab ich mich auf dem Idiotenhügel so lang gemacht, dass ich die ganze Absperrung mitgerissen habe und erst am Lift stoppen konnte. Meine Arme waren grün und blau und mein Selbstvertrauen am Boden.

Im nächsten Skigebiet waren die Gegebenheiten für meine Ansprüche und die damit verbundene Angst so schlecht, dass ich nur einmal gefahren und den Rest des Urlaubs lieber durch den Schnee gewandert bin. Ich hatte einfach Angst und wollte mich nie wieder auf die Bretter stellen. Ich habe fast meine komplette Skiausrüstung wieder verkauft.

Und jetzt?

Blicke ich zurück auf ein paar Tage in der Tiroler Zugspitzarena und würde mich am liebsten wieder zurück beamen und da weitermachen, wo ich aufgehört habe. Ich bin erfüllt mit unendlicher Dankbarkeit und Demut für eine atemberaubende Winterlandschaft rund um die Zugspitze, ein zauberhaftes Hotel, einen wunderbaren Ort und Menschen, die mir den Spaß am und im Schnee wiedergegeben haben.

 

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Die Gegend rund um Lermoos, Biberwier und Ehrwald kenne ich bereits aus diversen Sommerurlauben. Ich war baff, als ich am Bahnhof von Lermoos ankam. Es sah komplett anders aus….eingehüllt in dieser traumhaft, schönen Schneedecke. Ich bin aus dem Zug gestiegen und war kurz sprachlos, weil es so atemberaubend war.

Schon der Weg von München nach Tirol mit dem Zug ist ein Erlebnis. Ich bin eine halbe Ewigkeit durch Nebelfelder gefahren und kurz vorm Ziel riss der Himmel auf. Es war knallblau und in Kombination mit der Winterlandschaft einfach nur traumhaft schön.

 

 

 

Sporthotel Loisach in Lermoos

 

Für die 4 Tage war ich im Sporthotel Loisach oder auch „Unser Loisach“ untergebracht. Die Lage ist spitzenmäßig, denn hinterm Haus kann man direkt zum Lift laufen. Natürlich gibt es einen Skikeller und alles, was man für den Wintersport so braucht. Die Zimmer sind super gemütlich und der Blick auf die Zugspitze grandios.

Ich war nun schon in so vielen Hotels…ich kann sie gar nicht mehr alle zählen und hab sicher schon einiges vergessen, aber das, was mich hier an ECHTER Freundlichkeit erwartet hat, hat mich umgehauen. Frühstück und Abendessen waren spitzenmäßig und die Servicekräfte waren so aufmerksam….das grenzte schon fast an Zauberei. Trotzdem war es nicht aufgesetzt…was ich extrem wichtig finde. Freundlichkeit ist nur schön, wenn sie nicht aufgesetzt ist….und das war im Sporthotel Loisach zu 100 Prozent gegeben.

 

 

 

Wer gut Ski fahren will, muss auch gut aussehen…

 

Ich denke, ich hab jedes Klischee als Frau erfüllt.

Ich finde ja, es ist völlig egal, ob man auf der Piste steht oder in den Bergen rumkraxelt…man kann schon drauf achten, wie man ausschaut.

Intersport hat mich in ein Skioutfit gesteckt, was ganz gut zu mir gepasst hat….ich hatte nichts daran auszusetzen. Aber der angebotene Skihelm des Skiverleihs hat Kreischalarm verursacht. Skihelme sind ja eh eine sehr schwierige „Fashionangelegenheit“ und jetzt kommt mir nicht mit „Schutz“ und so….man kann das nämlich auch prima miteinander vereinbaren….also Fashion UND Sicherheit.

 

 

 

Was soll ich sagen…irgendwie hat mich die Eitelkeit gepackt und dann bin ich kurzentschlossen auf den schönsten Helm des Sportshops zugesteuert und hab ihn inklusive passender Brille gekauft. Bestimmt erinnern sich einige von Euch an meine „Helmshow“ auf Instastories.

 

 

 

Auf den Pisten von Lermoos mit dem besten Skilehrer der Welt…

 

Aber was nützt einem der schönste Skihelm was, wenn man ordentlich Schiss hat vor der ersten Abfahrt. Ein Privatskilehrer ist ein echtes Geschenk. Besser kann man gar nicht in so ein Abenteuer starten. Christian von der Skischule Snowpower in Lermoos war mein Skilehrer und er war MEIN Geschenk.

Also zu allererst hat er meine Ski getragen….(das war vielleicht cool).

Und dann…hat er mir die Angst vorm Berg genommen.

 

 

 

Nach gut 4 Jahren waren meine Beine wie Pudding. Anfangs dachte ich, ich würde nicht mal mehr den Kinderhügel herunterkommen…schon der war mir zu steil. Unvorstellbar das ich auch nur ein Stück höher fahren würde….

Ich war super verkrampft und konzentriert. Ich habe sämtliche Anweisungen von Christian förmlich aufgesaugt um mir selber vertrauen zu können und Sicherheit auf den Brettern zu finden. Es ist unfassbar, was der Kopf einem manchmal einen ordentlichen Strich durch die Rechnung machen kann und natürlich lässt auch irgendwann die Kraft in den Beinen nach.

Rückblickend war der Skikurs mit Christian das beste, was mir passieren konnte inklusive der Tiroler Zugspitzarena. Ausgehend von meinen Sommererfahrungen hätte ich niemals solche Pisten erwartet. Das war die perfekte Ausgangsbasis für eine Ü40-Jährige mit ordentlich Respekt vorm Berg.

 

 

 

Manchmal bin ich einfach nur stehengeblieben und habe geguckt und hätte gern den Tag in seiner ganzen Schönheit umarmt. Die Angst ist weg und die Lust am Ski fahren ist wieder da. Ich habe immer noch Respekt, aber den braucht es auch.

Ich bin überzeugt davon, dass der richtige Skikurs und der richtige Ort eine riesengroße Rolle für den Wohlfühlfaktor auf der Piste bedeuten. Wenn ich könnte, würde ich die Reise sofort wieder antreten und da weitermachen, wo ich aufgehört habe. Für kommendes Jahr steht die Tiroler Zugspitzarena inklusive Christian, von der Skischule Snowpower in Lermoos,  definitiv wieder auf dem Plan.

 

Andrea….Arme nach vorne, in die Knie, guck nach oben, immer mit dem Berg…nicht gegen den Berg, versuch den Ski so zu drehen das du beiziehen kannst. Ja…ich weiß…es sieht langsam und immer noch nach "Pizza" aus…🙈 Ich hab mich irre darauf konzentriert, was mein wunderbarer Skilehrer @chritsch.at angeordnet hat und er hat eins damit erreicht…er hat mir komplett die Angst vorm Berg genommen und mir die Freude am Skifahren wiedergegeben. Sicher zu fahren muss man lernen, Schnelligkeit kommt von allein…Ich versuche gerade die Tage in der #tirolerzugspitzarena in einem Blogartikel zusammenzufassen und werde gerade von meinen eigenen Emotionen dazu überrannt…#ichfreumichaufnächstesjahr #thankyou #austria #österreich #ski #zugspitze #zugspitzarena #lermoos #travel #travelblog #travelblogger #outdoor #magnetzugspitze @tirolerzugspitzarena @lermoos_tirol @skischule_snowpower

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Mit dem Zipfelbob die Piste runter…

 

Nach dem Skiabenteuer war ich mit der lieben Birgit zu einem Hüttenabend auf der Gamsalm in Ehrwald verabredet. Der krönende Abschluss sollte eine Schlittenfahrt sein.

Was ich nicht wusste war…dass wir zur Hütte wandern mussten. Es war stockduster und ich hatte meinen ersten Skitag hinter mir und rund 200 Höhenmeter im Schnee vor mir. Allerdings haben wir so viel gequatscht, dass wir den Weg gar nicht gemerkt haben. Wir waren wirklich völlig alleine durch den Wald unterwegs und an manchen Stellen hat der Schnee geglitzert, als würden dort tausende Swarovskisteine liegen…ein wunderbares Erlebnis.

Auf der Gamsalm gab es Live Musik, es war voll, die Stimmung war großartig und das Essen, wie es in Tirol sein soll….deftig und gut. Großartig.

 

 

 

Ich kann Euch gar nicht sagen, wann ich das letzte Mal Schlitten gefahren bin. Es ist ewig her. Und ich bin ganz sicher noch nie so einen Berg heruntergefahren. Als Birgit mir den Zipfelbob zeigte, dachte ich sie macht einen Witz…..aber neeee falsch gedacht…auf den Dingern sind wir tatsächlich die Piste runtergeheizt. Unbedingt Skikleidung anziehen, Mütze auf, Skibrille auf und Handschuhe an!

Auch das würde ich sofort wieder machen. Meine Apple Watch hat angezeigt, wir hätten zwischendurch eine Spitzengeschwindigkeit von 80 kmh erreicht…kann das wirklich sein? Jedenfalls war das echt ne richtige Gaudi….

 

 

 

Magnet Zugspitze

 

Mit dem Aktivprogramm „Magnet Zugspitze“ wurden verschiedene Programm-Module zusammengestellt. Eigentlich richten sich die Programme an die Generation der BestAger, aber letztendlich ist das nicht die Maßgabe um daran teilnehmen zu können.

Eine meiner super lieben Leserinnen schrieb in einem Kommentar, dass sie sofort eine „BestAger Frauen Gruppenreise“ mit mir gemeinsam buchen würde. Das wäre sicher ein richtig cooler Spaß. Ein paar tolle Frauen verbringen ein paar schöne Tage mit Sport, Erholung und Shopping in der Tiroler Zugspitzarena. Was wäre das eine Freude, wenn sich ein paar gackernde Hühner einen Skilehrer teilen würden (bitte nicht wörtlich nehmen). Wer von Euch kommt im nächsten Jahr mit?

Wer nicht mit einer Gruppe Frauen fahren möchte, kann sich im Zuge der „Magnet Zugspitze Aktivprogramme“ verschiedene Packages aussuchen.

 

Es gibt das:

 

  • Tal der Erholung
  • und das Tal der Energie

 

Viele verschiedene Aktivprogramme stehen zur Verfügung und aus meiner Sicht ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei:

 

  • Ski fahren
  • Langlauf
  • Schlitten fahren
  • Hüttenbrunch
  • Fackelwanderungen

 

Die Preise für die Aktivprogramme der Magnet Zuspitze fangen bei 315 Euro pro Person an und sind an bestimmten Daten buchbar. Die wichtigsten Informationen findet Ihr direkt hier.

Parallel dazu werde ich aber mal ein reines Frauenpogramm vorschlagen…das würde doch sicher ebenfalls einschlagen…….Vielleicht könnte man sich ja auch einen Wettkampf auf der Piste mit einer reinen Männergruppe im besten Alter liefern. Mir kommen gerade ein paar Ideen….

 

 

 

Mein Tiroler Zugspitzarena Fazit:

 

Manchmal fällt es selbst mir schwer Emotionen in Worte zu verpacken. Ich bin ein sehr begeisterungsfähiger Mensch und ich liebe es diese Dinge mit Euch zu teilen. Vielleicht bin ich genau deswegen genau richtig in dieser Bloggerwelt. Ich bin jemand, der in die Instastories reinruft:

 

Schaut Euch an, wie schön es hier ist!

 

Und Ihr gebt mir ganz viel Feedback. Positives Feedback. Ihr sagt mir, dass Ihr gern auf diese Reise, auf meinen Social Media Kanälen, mitgekommen seid und das Ihr am liebsten auch dort gewesen wärt. Es ist toll, wenn ich Euch DAS rüberbringen konnte, was ich vor Ort gefühlt habe….meine Begeisterung für die Landschaft, den Schnee und das Skifahren.

Es ist völlig egal, ob Ihr blutige Anfänger, Profis, alt, jung, Singles oder Familien seid. Aus meiner Sicht bietet dieser Urlaubsort wirklich alles, was zu einem perfekten Trip in den Schnee gehört.

Mein ganz großes Ziel ist es….einmal den First Track mitzumachen….irgendwann bin ich soweit…ganz sicher.

 

 

 

Habt Spaß!

 

Eure Schnimpeline

 

Liebevolle Werbung: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Tiroler Zugspitzarena entstanden.

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