Amsterdam, FOOD, Holland, TRAVEL

AMSTERDAM in 2 Tagen – „FOOD“!

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Eines der Dinge, das uns in Amsterdam am meisten begeistert hat, war das Thema Food! Wir waren jetzt wirklich schon in einigen, großen Städten unterwegs, aber Amsterdam hat – für uns – hier die Nase echt ziemlich weit vorn. Das beginnt mit dem üblichen Straßenfood, tollen Märkten, ausgesprochen schöne Supermärkte und hübschen Cafés und Restaurants. Wer mag, kann viel Geld ausgeben, aber auch für den kleinen Geldbeutel bekommt man grandios leckeres Essen.dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration

Ein kulinarischer Weg durch Amsterdam:

Tag 1:

Gestartet sind wir vormittags im berühmten Jordaan Viertel und haben uns dort in der Brasserie Baton für leckere Baguettes und 2 Cappuccino an einer hübschen Gracht niedergelassen. Die Bedienung ist freundlich und flott, die Baguette groß und lecker und der Cappuccino ein Genuss. Bezahlt haben wir ca. 13 Euro und waren erstmal für eine ganze Weile gesättigt.dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengenerationdreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration

Die Zeit im Jordaan Viertel ist wirklich verflogen. Überall kleine Geschäfte und man MUSS sich einfach alles anschauen. In Amsterdam gibt es einen BIO-Markt der seinesgleichen sucht…nennt sich einfach „Marqt“ und liegt mehrfach über die Stadt verstreut. Alles im Industriestil gehalten, was ziemlich geil aussieht und der Focus liegt auf den Lebensmitteln. Unser Biomarkt in Hennef kann bei dem Angebot wirklich einpacken…vor allem im Bereich Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch.Eines der Dinge, das uns in Amsterdam am meisten begeistert hat, war das Thema Food! Wir waren jetzt wirklich schon in einigen, großen Städten unterwegs, aber Amsterdam hat - für uns - hier die Nase echt ziemlich weit vorn. Das beginnt mit dem üblichen Straßenfood, tollen Märkten, ausgesprochen schöne Supermärkte und hübschen Cafés und Restaurants. Wer mag, kann viel Geld ausgeben, aber auch für den kleinen Geldbeutel bekommt man grandios leckeres Essen. Ein kulinarischer Weg durch Amsterdam: Tag 1: Gestartet sind wir vormittags im berühmten Jordaan Viertel und haben uns dort im Café Baton für leckere Baguettes und 2 Cappuccino an einer hübschen Gracht niedergelassen. Die Bedienung ist freundliche und flott, die Baguette groß und lecker und der Cappuccino ein Genuss. Bezahlt haben wir ca. 13 Euro und waren erstmal für eine ganze Weile gesättigt. Die Zeit im Joordan Viertel ist wirklich verflogen. Überall kleine Geschäfte und man MUSS sich einfach alles anschauen. In Amsterdam gibt es einen BIO-Markt der seinesgleichen sucht…nennt sich einfach „Marqt“ und liegt mehrfach über die Stadt verstreut. Alles im Industriestil gehalten, was ziemlich geil aussieht und der Focus liegt auf den Lebensmitteln. Unser Biomarkt in Hennef kann bei dem Angebot wirklich einpacken…vor allem im Bereich Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch. An einer weiteren Ecke sind wir über einen Spanier gestolpert. Der Knaller! Ich hab mich gefühlt, wie in Palma auf dem Markt. Unzählige Schinkensorten, freundliche Verkäuferinnen und leckere Baguettes mit Serranoschinken zum mitnehmen. Hier haben wir die nächste Stärkung zu uns genommen……UNBEDINGT NACHMACHEN! Dann ging es ab Richtung Zentrum, vorbei an unzähligen Süßigkeiten und nach einer kleinen Shoppingrunde war Zeit für ein Bier. Also sind wir von der „Haupteinkaufsstraße“ einfach in eine Gasse abgebogen und direkt einer super urigen Kneipe gelandet. Hier gibt es die allerweltskleinsten Biergläser, gefüllt mit eiskaltem Heineken. 2 Ecken weiter sind wir ins Esprit Café abgebogen…zufällig. Das Café stand auch als Tip in meinem Reiseführer, war aber eher eine Enttäuschung. Die Bedienungen so lala, es war ziemlich kalt, der Burger nicht frisch und die Tische wurden auch nicht abgewischt. Die Preise sind moderat….für 2 Burger und 2 Getränke waren wir hier 34 Euro los. Vom Esprit Cafè aus hatten wir freien Blick auf die „The Seafood Bar Amsterdam“. Eine kleine Tür, durch die ständig Leute rein und rauskamen. Es war also offensichtlich das dort eine Menge los ist. Das wollten wir uns mal angucken und hatten wirklich großes Glück einen Tisch zu bekommen. Man wird am Eingang sehr nett empfangen und dahinter tut sich so etwas wie eine kleine Markthalle auf, nur das es eben kein Markt ist, sondern ein ziemlich großes Seafood-Restaurant. Sehr schick, sehr unkonventionell, sehr lebendig und das Essen eine Wucht. Die Leute haben Schlange gestanden und irgendwann konnte überhaupt kein Tisch mehr vergeben werden. Ihr solltet dieses Restaurant auf jeden Fall besuchen und vorher reservieren! Ich habe für 9,50 Euro ein Sandwich mit Lobster-Salat gegessen und bin förmlich dahingeschmolzen. Der göttliche Herr S. hatte einen „kleinen Fischteller“ und war ebenfalls hellauf begeistert. Mit knapp 35 Euro weniger in der Geldbörse und mit glücklich gefüllten Bäuchen war dann Zeit für den Weg zum Hotel. Im Westcord Fashion Hotel gibt es im 10. Stock eine Skyy-Bar. Hier hat unser erster Amsterdam Tag mit einem süffigen Cocktail seinen Abschluss gefunden. Tag 2: Das Frühstück im Hotel sollte 19 Euro pro Person kosten. Das haben wir uns geknickt, denn das geben wir nicht mal zu zweit aus! Zum Glück gab es Nespressomaschinen auf dem Zimmer und so konnten wir schon mal mit einem Kaffee in den Morgen starten. Dann ging es ab mit der Straßenbahn Richtung Zentrum und als die Bahn einen Markt ansteuerte sind wir einfach ausgestiegen. Eigentlich wussten wir gar nicht wo wir sind, war aber egal, denn wir waren komplett begeistert von dem Viertel. Gelandet sind wir also ganz zufällig am Noorder Markt. Mein Frühstück bestand aus einem lecker Kip-Satè Brötchen, Himbeeren und Brombeeren vom Obststand und einem Kaffee vom Bäcker….alles in allem vielleicht 5 Euro. Gelandet sind wir, nach einem längeren Spaziergang, auch wieder durch Zufall, im Coffee & Coconuts. Von außen ist nicht ersichtlich was sich dahinter verbirgt…nämlich ne riesige Überraschung. Ein altes Theater wurde als Café umfunktioniert und erstreckt sich über 3 Stockwerke. Auch hier herrscht wieder eine Art „Markthallencharakter“. Wer es ganz chillig mag, pflanzt sich in einen der Sitzsäcke und trinkt eine der hausgemachten Limonaden. Uns hat es dort unheimlich gut gefallen und beim nächsten Mal Amsterdam werden wir hier wieder vorbeischneien. Auf dem Fußweg zurück ins Zentrum sind wir wieder über den Noorder Markt gestolpert und ich musste mir nochmal eines der leckeren Kip-Saté Brötchen holen, das war dann quasi mein Mittagessen und hat auch ewig lang gereicht. Gegen 19 Uhr war dann unser „Fußmarschlimit“ erreicht und der Weg nach Hause lag ja auch noch vor uns. Also haben wir uns im Supermarkt von Albert Heijn sauleckeres Sushi mitgenommen und haben das auf einem Autobahnparkplatz komplett aufgefuttert und bereut, dass wir nicht noch mehr eingepackt hatten. Unser „Amsterdamfoodfazit“: Was soll ich sagen?! Für alle Foodfanatiker ein Träumchen! Jetzt verstehe ich auch warum so viele Foodblogger gern nach Holland fahren. Ich habe wirklich den Eindruck, dass man sich hier auf das Thema essen versteht und in alle Richtungen denkt. Vielleicht mag ich es auch einfach so sehr

dreiraumhaus amsterdam Food

Eines der Dinge, das uns in Amsterdam am meisten begeistert hat, war das Thema Food! Wir waren jetzt wirklich schon in einigen, großen Städten unterwegs, aber Amsterdam hat - für uns - hier die Nase echt ziemlich weit vorn. Das beginnt mit dem üblichen Straßenfood, tollen Märkten, ausgesprochen schöne Supermärkte und hübschen Cafés und Restaurants. Wer mag, kann viel Geld ausgeben, aber auch für den kleinen Geldbeutel bekommt man grandios leckeres Essen. Ein kulinarischer Weg durch Amsterdam: Tag 1: Gestartet sind wir vormittags im berühmten Jordaan Viertel und haben uns dort im Café Baton für leckere Baguettes und 2 Cappuccino an einer hübschen Gracht niedergelassen. Die Bedienung ist freundliche und flott, die Baguette groß und lecker und der Cappuccino ein Genuss. Bezahlt haben wir ca. 13 Euro und waren erstmal für eine ganze Weile gesättigt. Die Zeit im Joordan Viertel ist wirklich verflogen. Überall kleine Geschäfte und man MUSS sich einfach alles anschauen. In Amsterdam gibt es einen BIO-Markt der seinesgleichen sucht…nennt sich einfach „Marqt“ und liegt mehrfach über die Stadt verstreut. Alles im Industriestil gehalten, was ziemlich geil aussieht und der Focus liegt auf den Lebensmitteln. Unser Biomarkt in Hennef kann bei dem Angebot wirklich einpacken…vor allem im Bereich Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch. An einer weiteren Ecke sind wir über einen Spanier gestolpert. Der Knaller! Ich hab mich gefühlt, wie in Palma auf dem Markt. Unzählige Schinkensorten, freundliche Verkäuferinnen und leckere Baguettes mit Serranoschinken zum mitnehmen. Hier haben wir die nächste Stärkung zu uns genommen……UNBEDINGT NACHMACHEN! Dann ging es ab Richtung Zentrum, vorbei an unzähligen Süßigkeiten und nach einer kleinen Shoppingrunde war Zeit für ein Bier. Also sind wir von der „Haupteinkaufsstraße“ einfach in eine Gasse abgebogen und direkt einer super urigen Kneipe gelandet. Hier gibt es die allerweltskleinsten Biergläser, gefüllt mit eiskaltem Heineken. 2 Ecken weiter sind wir ins Esprit Café abgebogen…zufällig. Das Café stand auch als Tip in meinem Reiseführer, war aber eher eine Enttäuschung. Die Bedienungen so lala, es war ziemlich kalt, der Burger nicht frisch und die Tische wurden auch nicht abgewischt. Die Preise sind moderat….für 2 Burger und 2 Getränke waren wir hier 34 Euro los. Vom Esprit Cafè aus hatten wir freien Blick auf die „The Seafood Bar Amsterdam“. Eine kleine Tür, durch die ständig Leute rein und rauskamen. Es war also offensichtlich das dort eine Menge los ist. Das wollten wir uns mal angucken und hatten wirklich großes Glück einen Tisch zu bekommen. Man wird am Eingang sehr nett empfangen und dahinter tut sich so etwas wie eine kleine Markthalle auf, nur das es eben kein Markt ist, sondern ein ziemlich großes Seafood-Restaurant. Sehr schick, sehr unkonventionell, sehr lebendig und das Essen eine Wucht. Die Leute haben Schlange gestanden und irgendwann konnte überhaupt kein Tisch mehr vergeben werden. Ihr solltet dieses Restaurant auf jeden Fall besuchen und vorher reservieren! Ich habe für 9,50 Euro ein Sandwich mit Lobster-Salat gegessen und bin förmlich dahingeschmolzen. Der göttliche Herr S. hatte einen „kleinen Fischteller“ und war ebenfalls hellauf begeistert. Mit knapp 35 Euro weniger in der Geldbörse und mit glücklich gefüllten Bäuchen war dann Zeit für den Weg zum Hotel. Im Westcord Fashion Hotel gibt es im 10. Stock eine Skyy-Bar. Hier hat unser erster Amsterdam Tag mit einem süffigen Cocktail seinen Abschluss gefunden. Tag 2: Das Frühstück im Hotel sollte 19 Euro pro Person kosten. Das haben wir uns geknickt, denn das geben wir nicht mal zu zweit aus! Zum Glück gab es Nespressomaschinen auf dem Zimmer und so konnten wir schon mal mit einem Kaffee in den Morgen starten. Dann ging es ab mit der Straßenbahn Richtung Zentrum und als die Bahn einen Markt ansteuerte sind wir einfach ausgestiegen. Eigentlich wussten wir gar nicht wo wir sind, war aber egal, denn wir waren komplett begeistert von dem Viertel. Gelandet sind wir also ganz zufällig am Noorder Markt. Mein Frühstück bestand aus einem lecker Kip-Satè Brötchen, Himbeeren und Brombeeren vom Obststand und einem Kaffee vom Bäcker….alles in allem vielleicht 5 Euro. Gelandet sind wir, nach einem längeren Spaziergang, auch wieder durch Zufall, im Coffee & Coconuts. Von außen ist nicht ersichtlich was sich dahinter verbirgt…nämlich ne riesige Überraschung. Ein altes Theater wurde als Café umfunktioniert und erstreckt sich über 3 Stockwerke. Auch hier herrscht wieder eine Art „Markthallencharakter“. Wer es ganz chillig mag, pflanzt sich in einen der Sitzsäcke und trinkt eine der hausgemachten Limonaden. Uns hat es dort unheimlich gut gefallen und beim nächsten Mal Amsterdam werden wir hier wieder vorbeischneien. Auf dem Fußweg zurück ins Zentrum sind wir wieder über den Noorder Markt gestolpert und ich musste mir nochmal eines der leckeren Kip-Saté Brötchen holen, das war dann quasi mein Mittagessen und hat auch ewig lang gereicht. Gegen 19 Uhr war dann unser „Fußmarschlimit“ erreicht und der Weg nach Hause lag ja auch noch vor uns. Also haben wir uns im Supermarkt von Albert Heijn sauleckeres Sushi mitgenommen und haben das auf einem Autobahnparkplatz komplett aufgefuttert und bereut, dass wir nicht noch mehr eingepackt hatten. Unser „Amsterdamfoodfazit“: Was soll ich sagen?! Für alle Foodfanatiker ein Träumchen! Jetzt verstehe ich auch warum so viele Foodblogger gern nach Holland fahren. Ich habe wirklich den Eindruck, dass man sich hier auf das Thema essen versteht und in alle Richtungen denkt. Vielleicht mag ich es auch einfach so sehr

An einer weiteren Ecke sind wir über einen Spanier gestolpert. Der Knaller! Ich hab mich gefühlt, wie in Palma auf dem Markt. Unzählige Schinkensorten, freundliche Verkäuferinnen und leckere Baguettes mit Serranoschinken zum mitnehmen. Hier haben wir die nächste Stärkung zu uns genommen……UNBEDINGT NACHMACHEN!dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration

Dann ging es ab Richtung Zentrum, vorbei an unzähligen Süßigkeiten und nach einer kleinen Shoppingrunde war Zeit für ein Bier. Also sind wir von der „Haupteinkaufsstraße“ einfach in eine Gasse abgebogen und direkt einer super urigen Kneipe gelandet. Hier gibt es die allerweltskleinsten Biergläser, gefüllt mit eiskaltem Heineken.dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengenerationdreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengenerationdreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration

2 Ecken weiter sind wir ins Esprit Café abgebogen…zufällig. Das Café stand auch als Tip in meinem Reiseführer, war aber eher eine Enttäuschung. Die Bedienungen so lala, es war ziemlich kalt, der Burger nicht frisch und die Tische wurden auch nicht abgewischt. Die Preise sind moderat….für 2 Burger und 2 Getränke waren wir hier 34 Euro los.dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengenerationdreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration

Vom Esprit Cafè aus hatten wir freien Blick auf die „The Seafood Bar Amsterdam“. Eine kleine Tür, durch die ständig Leute rein und rauskamen. Es war also offensichtlich das dort eine Menge los ist. Das wollten wir uns mal angucken und hatten wirklich großes Glück einen Tisch zu bekommen. Man wird am Eingang sehr nett empfangen und dahinter tut sich so etwas wie eine kleine Markthalle auf, nur das es eben kein Markt ist, sondern ein ziemlich großes Seafood-Restaurant. Sehr schick, sehr unkonventionell, sehr lebendig und das Essen eine Wucht. Die Leute haben Schlange gestanden und irgendwann konnte überhaupt kein Tisch mehr vergeben werden. Ihr solltet dieses Restaurant auf jeden Fall besuchen und vorher reservieren! Ich habe für 9,50 Euro ein Sandwich mit Lobster-Salat gegessen und bin förmlich dahingeschmolzen. Der göttliche Herr S. hatte einen „kleinen Fischteller“ und war ebenfalls hellauf begeistert. Mit knapp 35 Euro weniger in der Geldbörse und mit glücklich gefüllten Bäuchen war dann Zeit für den Weg zum Hotel.

Im Westcord Fashion Hotel gibt es im 10. Stock eine Skyy-Bar. Hier hat unser erster Amsterdam Tag mit einem süffigen Cocktail seinen Abschluss gefunden.dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengenerationdreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration

Tag 2:

Das Frühstück im Hotel sollte 19 Euro pro Person kosten. Das haben wir uns geknickt, denn das geben wir nicht mal zu zweit aus! Zum Glück gab es Nespressomaschinen auf dem Zimmer und so konnten wir schon mal mit einem Kaffee in den Morgen starten. Dann ging es ab mit der Straßenbahn Richtung Zentrum und als die Bahn einen Markt ansteuerte sind wir einfach ausgestiegen. Eigentlich wussten wir gar nicht wo wir sind, war aber egal, denn wir waren komplett begeistert von dem Viertel. Gelandet sind wir also ganz zufällig am Noorder Market. Mein Frühstück bestand aus einem lecker Kip-Satè Brötchen, Himbeeren und Brombeeren vom Obststand und einem Kaffee vom Bäcker….alles in allem vielleicht 5 Euro.dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengenerationdreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengenerationdreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengenerationdreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration

Gelandet sind wir, nach einem längeren Spaziergang, auch wieder durch Zufall, im Coffee & Coconuts. Von außen ist nicht ersichtlich was sich dahinter verbirgt…nämlich ne riesige Überraschung. Ein altes Theater wurde als Café umfunktioniert und erstreckt sich über 3 Stockwerke. Auch hier herrscht wieder eine Art „Markthallencharakter“. Wer es ganz chillig mag, pflanzt sich in einen der Sitzsäcke und trinkt eine der hausgemachten Limonaden. Uns hat es dort unheimlich gut gefallen und beim nächsten Mal Amsterdam werden wir hier wieder vorbeischneien.dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration dreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengenerationdreiraumhaus amsterdam reiseblog food #olympuspengeneration

Auf dem Fußweg zurück ins Zentrum sind wir wieder über den Noorder Market gestolpert und ich musste mir nochmal eines der leckeren Kip-Saté Brötchen (Hühnchen mit Erdnuss-Sauce) holen, das war dann quasi mein Mittagessen und hat auch ewig lang gereicht.

Gegen 19 Uhr war dann unser „Fußmarschlimit“ erreicht und der Weg nach Hause lag ja auch noch vor uns. Also haben wir uns im Supermarkt von Albert Heijn sauleckeres Sushi mitgenommen und haben das auf einem Autobahnparkplatz komplett aufgefuttert und bereut, dass wir nicht noch mehr eingepackt hatten.

Unser „Amsterdamfoodfazit“:

Was soll ich sagen?! Für alle Foodfanatiker ein Träumchen! Jetzt verstehe ich auch warum so viele Foodblogger gern nach Holland fahren. Ich habe wirklich den Eindruck, dass man sich hier auf das Thema Essen versteht und in alle Richtungen denkt. Vielleicht mag ich es auch einfach so sehr, weil es auf die eine Art sehr vielfältig und irgendwie doch sehr unkonventionell ist. Gutes Essen ohne viel SCHICKIMICKI!

Geht essen Leute, Eure Schnimpeline