Berlin

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin…..ein Citytrip mit Kind……

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Liebe Testmonster,

wir hatten für Luca eine wunderbare Osterüberraschung geplant……

Er hat lange Zeit auf CD….Baadingoo die Feriendetektive gehört und seitdem den großen Wunsch sich mit uns einmal Berlin anzuschauen. Bei all dem Materialismus und Konsum der einen umgibt finde ich eine gemeinsame, qualitative Zeit gemeinsam als Familie einfach immer noch am schönsten, denn das sind die Dinge an die man sich gern und oft zurückerinnert.

Da wir in den Osterferien und auch an Ostern keine größeren Pläne hatten, haben mein Mann und ich beschlossen Luca Berlin zu zeigen. Ich kenne Berlin sehr gut und von daher gab es schon mal einen gute Basis für die Organisation.

Es ist ja hinlänglich bekannt, dass ein Kurztrip über’s Wochenende oft teurer ist als ein pauschal gebuchter Urlaub für 7 Tage auf einer Sonneninsel. Es galt also folgendes zu bedenken:

  • wie reisen wir an
  • wo übernachten wir
  • wo essen wir
  • was wollen wir uns in Berlin ansehen

Die Anreise:

Nicht alle Reisen plant man Jahre vorher, aber um auf vernünftige Angebote mit Flugzeug oder Bahn zurückgreifen zu können, müsste man genau das tun. Eine Bahnfahrt oder ein Flug zu vernünftigen Preisen zu bekommen war aussichtslos bei einer kurzfristigen Entscheidung für Berlin. Bei 2 Erwachsenen und einem Kind wären wir mit ca. 400 – 500 Euro dabei gewesen, also blieb aus Kostengründen letzten Endes doch nur die Anreise mit dem Auto, denn hier lagen die Spritkosten bei ca. 180 Euro für Hin- und Rückreise von Köln aus.

Das Hotel:

Es gibt keine Stadt in Deutschland mit einer so hohen Hoteldichte zu wirklich angenehmen Preisen. Wenn nicht gerade Messe oder Feiertag ist, kann man in wirklich tollen und zum Teil luxuriösen Hotels zu moderaten Preisen übernachten. Geschmacklich ist einfach für jeden etwas dabei. Wir haben bei unserer Auswahl darauf geachtet, dass es ein Hotel ist was auch Luca gefällt, dass es eine vernünftige Lage hat und ins Budget passt.

Letztlich waren 2 Hotels in der engeren Auswahl, einmal das Radisson wegen des Aquariums und zum anderen das nhow wegen des „Musikthemas“. Da wir die direkte Lage an der Spree sehr schön fanden haben wir uns für das nhow entschieden. Wir haben hier über trivago gebucht zu einem Doppelzimmerpreis von 90 Euro die Nacht (ohne Frühstück).

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Essen in Berlin:

Tja, also da ist an Vielfalt und wirklich für jeden Geldbeutel einfach alles geboten. Kein Tourist muss überteuerte Frühstücksbuffets in Hotels buchen, denn man kann an jeder Ecke wunderbar und günstig frühstücken. Auch alle anderen Mahlzeiten kann man spontan und wirklich günstig zu sich nehmen. Wir hatten hier nichts geplant und waren wirklich von allen Locations, die wir spontan angesteuert haben, positiv überrascht. Beim Thema „Essen“ haben wir keine bösen Überraschungen oder Abzocke erlebt.

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Sightseeing in Berlin:

Wir waren 2 Nächte in Berlin und hatten somit einen Teil des Karfreitags, den vollen Samstag und und den halben Sonntag zur Verfügung. Für so eine Stadt verdammt kurz. Wir haben uns also vorher Gedanken gemacht was wir uns mit Luca ansehen möchten und wie wir durch die Stadt „reisen“ möchten.

Entschieden haben wir uns für

  • das DDR Museum
  • das Naturkundemuseum
  • VIP Tickets für den Fernsehturm
  • Hop on Hop off Berlin Stadtrundfahrt
  • 1 stündige Spreefahrt

Diese Tickets (außer Naturkundemuseum) hatten wir bereits im voraus über getyourguide gebucht.

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Wir waren natürlich am Brandenburger Tor, am Reichstag, am Ku’damm, im Kadewe, am Gendarmenmarkt, Checkpoint-Charly, Nikolaiviertel usw……….

Faktisch haben wir die kurze Zeit wirklich effektiv genutzt und das wirklich ohne Stress, aber natürlich mit ordentlich Kilometern an den Füßen.

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Welche Sehenswürdigkeiten sich wirklich lohnen, ob man wirklich vorher Tickets buchen muss, unsere Meinung zum nhow Hotel und unsere Meinung zu Berlin lest Ihr in Kürze in gesonderten Artikeln.

Danke für Euer Interesse, Eure Schnimpeline